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„Alles ist braun-weiß“

SuedLese spezial 2022
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Die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ kündigt am 26. Nov. 2022 die Lesung von Ina Bruchlos an:

(pm) Harburg. Ein Buch über Fußball? Jein. Ein Buch über Leidenschaft und Hingabe? Über das Ausgeliefertsein? Über Ohnmacht, Angst und Zähneklappern? Ein Buch über Hoffnung, Ungewissheit, Fehlbarkeit und Besserwisserei? Ein Buch über Magie und Rituale? Über die Suche nach dem Glück, Minuten für die Ewigkeit?
Über menschliches Leid, Leiden? Ein Buch über die Conditio humana, über das Menschsein an und für sich? Ja.
Unbedingt. Ein Buch über Fußball? Natürlich.
In 25 hochkomischen Geschichten beschreibt Ina Bruchlos das prekäre Dasein als Mensch, als Fan, als Lebewesen. Sie nimmt uns mit auf eine
Reise durch die vertrackten Windungen ihres Gehirns, das eines weiblichen, spät berufenen St. Pauli-Fans: Ob Hamburg, Malta, Lissabon, Berlin ‒ alles ist braun-weiß.
Ina Bruchlos (Jg. 1966) stammt aus Aschaffenburg, studierte Freie Kunst in Offenbach, Rotterdam sowie Hamburg, wo sie 1997 hängen blieb. Sie arbeitet als Malerin und Autorin, erhielt 2002 den Förderpreis für Literatur der Freien und Hansestadt Hamburg sowie 2004 den Publikumspreis zur Erscheinung des Hamburger Ziegels im Literaturhaus. 2010 und 2012 gewann sie den AstroArt-Literaturpreis. Die Bücher „Nennt mich nicht Polke!“ und „Mittwochskartoffeln“ erschienen im Heimfelder Nachttischbuch-Verlag.
Die Lesung am 27. November beginnt um 16 Uhr (Einlass 15.30 Uhr) im contraZt (Treffpunkthaus Heimfeld, Friedrich-Naumann-Straße 9).

 

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Die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ kündigt am 26. Nov. 2022 die letzten Lesungen der Literaturtage SuedLese spezial an:

„(pm) Harburg. Über vier Wochen haben die Literaturtage „SuedLese spezial“ den Süden Hamburgs mit großer und kleiner Literatur zu einem
echten Lesefest gemacht. Drei Lesungen für Groß und Klein bestreiten nun das Finale!
Ob im Landkreis Harburg, Hamburgs Bezirken südliche Mitte oder Harburg bis nach Buxtehude ‒ an mehr als 30 Orten mit 50 Lesungen wurde die Metropolregion Hamburg literarisch zusammengeführt. Deutsche Buchstars wie Kirsten Boie und Heinz Strunk, Kristine Bilkau, Zara Zerbe oder Carl-Christian Elze fanden den Weg in Hamburgs Süden, und das zahlreiche Publikum dankt es ihnen. Nun neigt sich der Monat November und so auch die SuedLese dem Ende, und drei Lesungen haben es dabei nochmal so richtig in sich.
Den Auftakt des Endspurts machen der Chefredakteur der Kinderzeitschrift GEOlino und Kinderbuchautor Martin Verg am 28. November
im Heimfelder HinZimmer (Hinzeweg1). Für Kinder ab 9 Jahren beantworten sie in literarisch-verspielter Art und Weise die berechtigte
Frage: „Was macht die Eintagsfliege morgen?“ Anhand einer Reise durch Wald, Wiese und Wasser nehmen sie die junge Leserschaft mit zu Begegnungen mit Tieren und Pflanzen, erklären Lebensräume und berichtigen alltägliche Irrtümer ‒ etwa über die Eintagsfliege. Beginn ist um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei!
„Dschinns“ beschreibt im islamischen Glauben Geister oder Dämonen. Fatma Aydemir hat diese in ihrem gleichnamigen und für den Deutschen Buchpreis nominierten Roman metaphorisch auf eine Familiengeschichte übertragen. Ein großartiger Gesellschaftsroman de
Gegenwart! Die Lesung mit Fatma Aydemir am 29. November beginnt um 19 Uhr in der Buchhandlung Lüdemann, Fährstraße 26 in Wilhelmsburg, Eintritt: 8 Euro.
Zu guter Letzt geht es in die Bücherhalle Neugraben (Neugraben, Neugrabener Markt 7). Dort liest Autorin Daniela Dröscher über „Lügen über meine Mutter“. Es geht um das Aufwachsen in einer Familie, in der ein Thema scheinbar alles beherrscht: das Körpergewicht der Mutter. Zugleich fragt der Roman nach unserem gesellschaftlichen Zustand. Das Buch war für den Deutschen Buchpreis 2022 nominiert!
Die Lesung am Mittwoch, 30. No vember beginnt um 18.30 Uhr, Eintritt: 8 Euro.“

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Das „Hamburger Abendblatt“ berichtet am 22. Nov. 2022 über den bisherigen Verlauf der Literaturtage:

„Harburger Festival für kleine und große Leseratten ist auf der Zielgeraden.

Welche Lesungen in dieser Woche wo stattfinden.

von Lars Hansen

Harburg.  Hat Harburg genügend Kulturhunger für zwei vierwöchige Literaturfestivals in einem Jahr? Ja, lautet die Antwort, wenn man sich die „Suedlese spezial“ genauer ansieht. Nach der regulären „Suedlese“ im April, die schon sehr gut besucht war (das Abendblatt berichtete), ist die zweite Auflage in diesem Jahr mindestens ebenso erfolgreich beim Publikum „Wir haben Rückmeldung von verschiedenen Leseorten, dass sie ausverkauft waren“, sagt Projektkoordinator Jörg Waßmund, „und von mindestens einer wissen wir es schon im Voraus: Fatma Aydemirs Lesung aus ,Dschinns’ bei Lüdemann am 29. November ist ausgebucht.“

Wer sich eine bestimmte Lesung vorgenommen hat, ist gut beraten, am Leseort anzurufen und sich zumindest vormerken zu lassen. Nicht alle Lesungen kosten Eintritt und haben einen Vorverkauf, die meisten bitten aber um Anmeldung. Wo kein Eintritt erhoben wird, werden Spenden gesammelt. Die Höhe des Beitrags liegt im eigenen Ermessen.

Eine bunte Mischung aus Lokalmatadoren und Preisträgerinnen

Jörg Waßmund hat eine Erklärung für den Erfolg: „Es ist die bunte Mischung aus Lokalmatadoren sowie Preisträgern und für Preise nominierte Autoren, die die Suedlese spezial so attraktiv macht.“

In der finalen Woche der „Suedlese spezial“ geht es vor allem bunt zu: Gleich am heutigen Dienstag in Behzad Karim Khanis Lesung aus seinem Roman „Hund, Wolf, Schakal“ geht es um Flucht, Ankunft, Orientierung und Aufwachsen zwischen alten Rollenbildern, Neuköllner Streetgangs und den Ansprüchen der westlichen Bürgergesellschaft.

Dienstag, 22. November, 19 Uhr, Akademie Hamburg, Alter Postweg 34, Heimfeld, Eintritt frei

Für Kinder ab 8 Jahren liest Autorin Silke Schlichtmann am Mittwoch in Moorburg aus „Reißaus mit Krabbenbrötchen“, einer Geschichte in der die Enkel Opa entführen, damit er nicht ins Heim muss. Schlichtmann stammt aus Stade.

Mittwoch, 23. November, 15 Uhr, Wasserturm & Feuerteufel, Moorburger Elbdeich 161, Eintritt frei

Plattdeutsch und zudem prominent besetzt geht es wenige Stunden später in der Harburger Fischhalle zu. Gerd Spiekermann liest passend zur nahenden Adventszeit über den „Wiehnachtsstress“

Am Donnerstag stellt Kinderbuchautor und Illustrator Nicolas Gorny im Heimfelder HinZimmer die „Geisterkleister“ vor, ein neues Abenteuer der beiden Detektive Rocko Grusel und Luis Zack.

Für Erwachsenen- Ohren bringt das Autorentrio „Tintenkiller“ – Viktor Hacker, Turner und Sönke Tongers – Punkrock-Literatur, trashigen Kiez-Beat, Türsteher-Stories und andere Anekdoten auf die Lesebühne des „Marias Ballroom“.

Gleich 31 Autoren auf einmal kreieren im Wilhelmsburger Bunthaus–Brauerei-Schankraum das Bierwort des Tages.

Residenzautor zu sein liest sich erst einmal fantastisch. Aber im finnischen Tampere? M. Kruppe skizziert genau diesen Trip ins „Kaff der guten Hoffnung“ in „Wendepunkte – Lange Nächte in Tampere“ im Treffpunkthaus Heimfeld.

Andreas Moster liest im JoLa aus seinem gefeierten Roman „Kleine Paläste“.

Vom Erwachsenwerden in einem Flüchtlingslager der deutschen Nachkriegszeit handelt das Buch „Kasernen-Cowboy, Flüchtlingskind“. Der Autor Rainer Kudziela liest selbst aus seinen Erinnerungen.“

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„Bunt und vielfältig“

SuedLese spezial 2022
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Die Wochenzeitung „Elbe Wochenblatt“ kündigt am 19. Nov. 2022 weitere Lesungen der Literaturtage SuedLese spezial an:

Literaturtage bei SuedLese spezial: Flüchtlingsgeschichten, Lesungen für Kinder, Sammeln für ein Bierbuch

Siegmund Borstel, Hamburg-Süd. Das Netzwerk SuedKultur hat ein hochkarätiges Literaturfest auf die Beine gestellt: SuedLese spezial. Den ganzen November über gibt‘s im Hamburger Süden attraktive Angebote. In der Woche vom 21. bis 27. November geht es bei den Literaturtagen
vor allem bunt zu.

Den Auftakt Dmitrij Kapitelman im Heimfelder Treffpunkthaus. „Eine Formalie in Kiew“ heißt sein Buch, aus dem der „Kontingentflüchtling“ vorliest. Eine Familie zieht in die Fremde, versucht deutsch zu werden, scheitert aber Bürokratie und eigener Geschichte.

Mo., 21. Nov., 19 Uhr, Treffpunkthaus Heimfeld, Friedrich-Naumann-Str. 9, 21 075 Hamburg-Heimfeld; Dmitrij Kapitelman: Eine Formalie in Kiew, Eintritt frei – Spende erwünscht!

Eine Tür weiter, in der Turnhalle der akademie hamburg für musik und kultur hinter der Friedrich-Ebert-Halle, liest einen Tag später der Debütpreisträger Behzad Karim Khani mit iranischen Wurzeln aus seinem Roman „Hund, Wolf, Schakal“. Nach der Hinrichtung der Mutter in der vorangegangen iranischen Revolution fliehen der 11jährige Saam und sein kleiner Bruder Nima mit ihrem Vater nach Deutschland. Doppelt fremd im arabisch dominierten Berlin-Neukölln fristet der Vater das Leben von Taxifahrer, Backgammon-Spielen und Scham, während Saam versucht die Rolle des Familienoberhaupts zu füllen und zugleich mit Straßengangs zu tun bekommt. Musikalisch umrandet wird die Lesung von iranstämmigen Musikern der Akademie.

Die., 22. Nov., 19 Uhr, Behzad Karim Kani – Hund, Wolf, Schakal, alte Turnhalle hinter der Friedrich-Ebert-Halle, Alter Postweg 34 in HH-Heimfeld, Eintritt frei – Spende erwünscht!

Für Kinder ab acht Jahren liest dann Autorin Silke Schlichtmann im Moorburger „Wasserturm & Feuerteufel“ aus „Reißaus mit Krabbenbrötchen“. Soll der Opa ins Altenheim weil er sein Handy im Kühlschrank aufbewahrt? Mama will es, die Kids nicht. Alos wird Opa entführt – mit Krabbenbrötchen, Nordseeluft und einem unerwarteten Ende …

Silke Schlichtmann stammt aus Stade, lebt und arbeitet nun aber in München samt Mann und vier Kindern.

Mi., 23. Nov., 15 Uhr, Silke Schlichtmann– Reißaus mit Krabbenbrötchen (ab 8 J.), Wasserturm & Feuerteufel, Moorburger Elbdeich 161, 21 079 Hamburg-Moorburg, 21079 Hamburg, Eintritt frei!

Im Schankraum der Bunthäuser Brauerei in Wilhelmsburg huldigen etliche Literat*innen mit kurzen Einwürfen der einstigen legendären Bierland-Betreiberin Esther Isaak de Schmidt-Bohländer. Mit Poesie, Anekdoten, Sach- und Fachkunde oder einfach Fantasie werden 31 Autor*innen das Bierwort des Tages kreieren – frei nach dem Motto: „Unser täglich Bier gib uns heute“. Gesammelt wird für einen guten Zweck – nämlich der Erstellung eines Bierbuches!

Fr., 25. Nov., 19 Uhr, Esther Isaak de Schmidt-Bohländer – Unser täglich Bier gib uns heute, Schankraum der Bunthaus Brauerei, Kurdamm24, 21 107 Hamburg-Wilhelmsburg, Eintritt frei – Spende erwünscht!

Außerdem: Gerd Spiekermann in der Fischhalle, Kanalplatz 16. Termin: Termin: Mittwoch, 23. November, 19 Uhr, Eintritt: 20 Euro.
Nicolas Gorny liest am Donnerstag, 24. November, ab 17 Uhr im HinZimmer, Hinzeweg 1 aus „Detektivbüro Grusel & Co. – Vorsicht! Geister-Kleister“, für Kinder ab sieben Jahren. Eintritt frei.
Das komplette Programm gibt‘s auf << www.suedlese.de“

 

 

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Die Wochenzeitung Elbe Wochenblatt kündigt am 19. Nov. 2022 die Lesung von Daniela Dröscher in Hamburg-Neugraben an:

„In ihrem Roman „Lügen über meine Mutter“ erzählt Daniela Dröscher vom aufwachsen im Hunsrück der 1980er Jahre.
Das Familienleben wird von einem Thema beherrscht: die konstante Kritik des Vaters am Körpergewicht der Mutter.
Am mittwoch, 30. November, ist die Autorin zu Gast in der Bücherhalle Neugraben, Neugrabener Markt 7. Die Lesung beginnt um 18.30 Uhr. Der Eintritt beträgt acht Euro.“

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Die Wochenzeitung „Elbe Wochenblatt“ kündigt am 19. Nov. 2022 die Lesung von M. Kruppe an:

„Harburg. Für Freitag, 25.November, lädt der Verein  „contraZt“ zu einer Autorenlesung ins Treffpunkthaus, Friedrich-Naumann-Straße 9. Autor M. Kruppe liest aus seinem Buch „Wendepunkte – lange Nächte in Tampere“. Beginn 19 Uhr, Einlass: 18.30 Uhr.“

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Die Kreis-Wochenzeitung vom Landkreis Harburg kündigt am 12.11.2022 die Lesung von Duygu Agal an:

tw/nw. Buchholz. Anlässlich der Literaturtage „SuedLese spezial“ ist Queer-Aktivist/in Duygu Ağal am Donnerstag, 17. November, um 19 Uhr in der Holmer Mühle (Schierhorner Str. 1) in Buchholz zu Gast. Duygu Ağal kommt aus Berlin, ist in Hamburg aufgewachsen und erregte Aufsehen mit dem aktuellen Buch „Yeni Yeserenler“.

Eine Coming-of-Age-Geschichte, in der goldene Birkenstocks und anstrengende Alman-Therapeutinnen genauso ihren Platz haben wie die abweisenden Insignien einer Welt, die nicht für einen gemacht scheint. Aber auch Themen wie lesbische Liebe, ein Umzug von Hamburg nach Berlin, Frauenfußball, Gewalt, Verzweiflung, Emanzipation, Selbstbewusstsein, Freundschaft und vieles mehr sind darin zu finden.
• Eintritt: 10 Euro.

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Die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ kündigt am 12. Nov. 2022 die Lesung von Tonio Hölscher an:

„Harburg. Tonio Hölscher, einer der weltweit angesehensten Altertumsforscher, bietet eine ebenso überraschende wie fulminante Neudeutung eines der schönsten und zugleich rätselhaftesten Denkmäler der Antike: der Grabfund des Tauchers von Paestum.
Das neue Buch führt unmittelbar in die sinnliche Lebenswelt und glanzvolle Lebenskultur der damaligen Menschen. Liebe und Leidenschaft,
Lebenslust und das Wissen um die Macht des Todes.
Zur fachkundigen Moderation des Abends hat Speicher-Chef Henry C. Brinker sich die Unterstützung von Prof. Rainer Maria Weiss gesichert. Der prähistorische Archäologe ist Direktor des Archälogischen Museums Hamburg und zuständig für die Bodendenkmäler in Hamburg und im Landkreis Harburg. Henry C. Brinker: „Ich habe das faszinierende Buch in einer Nacht durchgelesen und mich danach wochenlang mit den Thesen und Darstellungen des Autors beschäftigt. Nun bin ich gespannt auf den archäologischen Abend mit zwei großen Wissenschaftlern“

Das Grab des Tauchers in Paestum hat seit seiner sensationellen Entdeckung im Jahr 1968 alle Betrachter in Bann geschlagen. Seine Fresken sind das einzige erhaltene Beispiel der großen Malerei aus dem Beginn der klassischen griechischen Kunst, die in der Antike noch höher geschätzt wurde als die  heute so berühmte Skulptur. Das einzigartige Bild des Epheben im eleganten Kopfsprung hat der Forschung große Rätsel aufgegeben: Welche Bedeutung hat das Motiv des sprühenden Lebens in einem Grab? In seinem spannenden Buch entschlüsselt Tonio Hölscher die Bedeutung dieses einzigartigen Kunstwerkes. Gut verständlich stellt er zentrale Aspekte der griechischen Antike dar: die Kultur der Jugend und ihre Rolle für die Gesellschaft, die Erotik als bindende Kraft der menschlichen Gemeinschaften, Körperkult und genussvolle Freizeit, die Lebensräume von Meer und freier Natur als Gegenwelt zur Stadtkultur. Zwischen Bäumen, Turm und Wasser wird der Mensch, im Augenblick seines höchsten Glanzes, zur ikonischen Erscheinung. Wir schauen in einen Kosmos der Einheit von Körper, Geist und Lebenslust.“

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„Tod, Kiez, Taucher und Trottel“

SuedLese spezial 2022
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Die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ kündigt am 12. Nov. 2022 die 3. Woche der Literaturtage SuedLese spezial an. 

„Harburg/Neugraben/ Wilhelmsburg. Am 15. November startet die bereits dritte von vier Wochen der Literaturtage „SuedLese spezial“. Es geht von Harburg nach Stelle über Buchholz bis zum Kiekeberg …
Den Auftakt macht Kathrin Hanke mit ihrem neuen Buch „Totenheide“ aus dem beliebten Katz‘ und Maus-Spiel zwischen Ermittlern und einem misteriösen Bogenschützen (Dienstag, 15. November, 19.30 Uhr, Gemeindebücherei Stelle, Unter den Linden 18b, Eintritt frei ‒ Spende
und Anmeldung unter buecherei@gemeindestelle.de erwünscht!).
Um das sagenhafte Grab des Tauchers im grieschisch-antiken Paestum handelt ein neues Werk von Altertumsforscher Tonio Hölscher.
Der Inhalt des Romans „Der Tauscher von Paestum“: Seit seiner Entdeckung 1968 schlägt es mit seinen Fresken und großer Malerei viele in
den Bann. Klar, dass Hamburgs Chef-Archäologe Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss nach der Lesung das Gespräch zum Autoren sucht … (Mittwoch,
16. November, 20 Uhr, Speicher am Kaufhauskanal, Blohmstraße 22, Eintritt frei ‒ Spende erwünscht!).
Der Hamburger Kiez, seine Persönlichkeiten mit ihren Ecken und Kanten. Stories aus dem Mikrokosmos, der in die Welt strahlt ‒ darüber handelt das neue Werk (Buchtitel: Kiez. Kein Roman) von Daniel Schmidt, dem Betreiber des Elbschlosskellers auf eben diesem Kiez. In der Pandemie wurde er dadurch bekannt, dass er erstmals ein Schloss in die sozialste Kneipe Hamburgs einbauen musste ‒ eben wegen der Schließung der sonst immer geöffneten Location. (Donnerstag, 17. November, 19 Uhr, Stellwerk, Bahnhof Harburg über Fernzuggleis 3, Eintritt 5 Euro).
Die für den Deutschen Buchpreis 2022 nominierte Geschichte beginnt in Prag nach dem sowjetischen Einmarsch. Auf den Rat einer Tante hin
studiert der Jungtrottel Informatik, macht erste groteske Erfahrungen mit der Liebe, langweilt sich in einem Büro für Lügenstatistiken und
fährt Armeebrötchen aus. Nach einer denkwürdigen Begegnung mit der „Teutonenhorde“ „emigriert“ er nach Ostberlin, taucht in die Under-
groundszene vom Prenzlauer Berg ein, gründet eine Familie, stattet seine besetzte Wohnung gegen alle Regeln der Kunst mit einer Badewanne
aus. Mit „Trottel“ ist Jan Faktor ein wunderbar verspielter, funkelnder, immer wieder auch düsterer, anarchischer Schelmenroman gelungen
(Sonnabend, 19. November, 18 Uhr, Buchhandlung Lüdemann, Fährstraße 26, Wilhelmsburg, Eintritt: 8 Euro/erm. 6 Euro).
Wie war das Leben früher? Die große Frage von Kindern ab 6 Jahren beantwortet das neue Buch „Die tollen Abenteuer von Zickzack und Zuppel“. Zwei tierische Helden, eine Ziege und eine Maus, nehmen ihre Zuhörer mit auf eine Zeitreise in das Jahr 1804 auf dem Pringens-Hof. Der befindet sich heute im Freilichtmuseum am Kiekeberg.

Die Autorin Stefanie Wilkens, freie Autorin, Texterin und kreative Designerin, legt mit ihrem Co-Autoren ihr zweites Kinderbuch vor.
Sie lebt mit ihren Kindern, Windhunden und Katze in Rosengarten. Jens Böttcher ist freischaffender Künstler im Landkreis Harburg, Autor mehrerer Bücher und hat zahlreiche Musik-Alben veröffentlicht. 2020 wurde er Träger des Kulturpreises des Landkreises Harburg, „Blauer Löwe“ und mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet (Sonntag, 20. November, 15 Uhr, Freilichtmuseum am Kiekeberg, Am Kiekeberg 1, Eintritt 9 Euro/Kinder frei).
Autorin Regine Seemann ist eine waschechte Hamburger Deern und eigentlich Schulleiterin einer Grundschule in Wilhelmsburg. Sie lebt
am Rande der Fischbeker Heide in Hamburgs Südwesten und ist bei der SuedLese seit Jahren bekannt.
In ihrem neuen Krimi „Friedhofsengel“ erschüttert ein brutaler Doppelmord die Hansestadt. Hamburg im März: Während die Natur lang-
sam zu neuem Leben erwacht, werden die Stadtteile Rotherbaum und Eimsbüttel zu blutigen Tatorten. Zwei gut situierte ältere Damen wer-
den auf offener Straße erschossen. Sie sterben durch Patronen aus derselben Waffe. Zwischen den Morden liegen nur wenige Tage. Beide Opfer
sehen sich verblüffend ähnlich. Doch die Kriminalkommissarinnen Stella Brandes und Banu Kurtoglu können keine weitere Verbindung zwischen den Toten herstellen. Während die Ermittlungen auf Hochtouren laufen, geschieht ein weiteres Verbrechen (Sonntag, 20. November, 19 Uhr, Veringstraße 156, Wilhelmsburg, Eintritt frei ‒ Spende erwünscht!).“

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Die Tageszeitung „Hamburger Abendblatt“ kündigt am 9. November 2022 weitere Lesungen der Literaturtage SuedLese spezial an:

„Themen der nächsten Lesungen: Bogenschützen, Kiezgeschichten, schwieriges Erwachsenwerden und legendäre Gräber

Harburg.  Die „Suedlese spezial“, die einmalig zweimalige Ausgabe des Harburger Lesefestivals in einem Jahr hat sich gut angelassen. An allen Leseorten war das Interesse der Zuhörer groß, so die Organisatoren. Noch den ganzen November über werden preisgekrönte, preisverdächtige und viel diskutierte Autoren in Harburg und angrenzenden Stadtteilen und Landkreisen aus ihren Werken vortragen.

Heute Abend etwa geht es um die Geschichte des Hamburger Franzbrötchens. Rebekka Eder liest aus ihrem historischen Roman „Der Duft von Zimt“ – passender weise in der die „Kulturbäckerei“ in Hanstedt (Am Ehrenmal 3). Beginn ist um 19 Uhr, der Eintritt frei , eine Spende Ehrensache.

Auch in der Kirche wird gelesen

Am Donnerstag um 19 Uhr ist der Musikclub „Stellwerk“ im Harburger Bahnhof ein ebenso passender Leseort, denn es geht in „Sounds of Hamburg“ von Alf Burchardt und Bernd Jonkmanns um Hamburger Musiklegenden, wie die Rattles oder Lindenberg; Bühnen, wie Starclub oder Onkel Pö und die Szene drum herum von 1960 bis 2020. Das Buch ist gerade für den Preis »HamburgLesen« nominiert. Eintritt: 6 Euro.

Der für den Deutschen Buchpreis nominierte Carl-Christian Elze kommt am Freitag mit seinem aktuellen Roman „Freudenberg“ in die Auferstehungskirche Marmstorf. Darum geht es: Der 17-jährige Freudenberg inszeniert zufällig seinen eigenen Tod, gewinnt dadurch Freiheit mit einer neuen Identität, die aber zugleich restlos überfordert. Beginn ist um 19 Uhr, der Eintritt frei – Spende erbeten.

Weiter geht es erst am Dienstag um 19.30 Uhr in der Gemeindebücherei Stelle mit Kathrin Hanke und ihrem neuen Buch „Totenheide“ – einem Krimi über ein mörderisches Katz-und-Maus-Spiel zwischen Ermittlern und einem mysteriösen Bogenschützen. Eintritt: Spende.

Geschichten aus dem Elbschlosskeller

Nicht nur fiktive Geschichten, sondern auch erforschte Geschichte kann aufgeschrieben werden. Vom sagenhaften Grab des Tauchers im griechisch-antiken Paestum handelt ein neues Werk von Altertumsforscher Tonio Hölscher. Seit seiner Entdeckung 1968 zieht dieses Grab mit seinen Fresken viele in den Bann. Klar, dass Hamburgs Chef-Archäologe Rainer-Maria Weiss nach der Lesung das Gespräch zum Autoren sucht. Hölscher liest am Mittwoch, 16. November, um 20 Uhr im Harburger Speicher am Kaufhauskanal; Eintritt frei – Spende erwünscht!

Am Donnerstag, 17. November geht es ohne Straßenbahn und Umsteigen von Harburg auf den Hamburger Kiez: Daniel Schmidt, dynastischer Wirt des legendären „Elbschlosskeller“ schreibt in „KIEZ – Kein Roman“ über Persönlichkeiten mit Ecken und Kanten und Storys aus einem Mikrokosmos, der in die Welt strahlt. Die Lesung im Harburger Stellwerk beginnt um 19 Uhr und kostet 5 Euro Eintritt.

Queer-Aktivistin in der Holmer Mühle

In der Holmer Mühle in Buchholz liest zeitgleich Duygu Ağal aus ihrem aktuellen und viel diskutierten Buch „Yeni Yeserenler“. Duygu Ağal ist Queer-Aktivistin aus Berlin, aber aufgewachsen in Hamburg. .„Yeni Yeserenler“ ist eine Geschichte vom Erwachsenwerden, in der goldene Birkenstocks und anstrengende Alman-Therapeutinnen genauso ihren Platz haben, wie die abweisenden Gesten einer Welt, die nicht für einen gemacht scheint, lesbische Liebe, Fußball, Gewalt, Verzweiflung, Emanzipation, Selbstbewusstsein und Freundschaft. Eintritt: 10 Euro.

Zu einer neuen Art von Poetry-Slam-Wettstreit lädt die Empore Buchholz mit der Reihe „Macht Worte!“ ein. Fünf Poeten entern am Freitag, 18. November, die Bühne, um die Gunst der Zuschauer zu gewinnen. Von Stand-Up-Reimen bis zur literarischen Comedy, von Lyrik bis Rap und Performance-Prosa bis zur klassischen Kurzgeschichte ist alles erlaubt. Beginn ist um 20 Uhr; Eintritt ab 18 Euro.“

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„Sounds of Hamburg im Stellwerk“

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Das Wochenblatt „Der neue Ruf“ kündigt am 5. November 2022 Termine der Literaturtage SuedLese spezial an:

„Harburg/Marmstorf. Über die Geschichte des Hamburger Franzbrötchens dreht sich der historisch wie sprachlich beeindruckende Roman „Der Duft von Zimt“ der Autorin Rebekka Eder in der zweiten von vier Wochen der Literaturtage „SuedLese spezial“. Und da die Lesung ebenso literarisch wie sinnlich den Appetit anregt, ist der Ort der Lesung am 9. November passenderweise die „Kulturbäckerei“ in Hanstedt, Am Ehrenmal 3 ‒ Eintritt frei. Das Buch ist gerade für den Buchpreis „HamburgLesen“ nominiert.
Es geht um Hamburger Musiklegenden, und die Vorstellung am 10. November findet passenderweise im Musikclub Stellwerk im Harburger Bahhof (über den Gleisen 3/4) statt. Die „Sounds of Hamburg“ der 60er- bis 2020er-Jahre werden per Sprache, aber auch Plattenteller von den Autoren Alf Burchardt und Bernd Jonkmanns abgearbeitet. Ob Beatles, Rattles, Bert Kaempfert oder Lindenberg ‒ das Onkel Pö oder der Star-Club ‒, die Zuhörer erwartet eine musikalisch unterhaltsame Reise in Hamburgs jüngste Vergangenheit. Beginn: 19 Uhr, Eintritt 6,- Eurp.

Der für den Deutschen Buchpreis nominierte Carl-Christian Elze hingegen kommt am 11. November mit seinem aktuellen Roman „Freudenberg“ in die Auferstehungskirche Marmstorf, innt dadurch Freiheit mit einer neuen Identität, die aber zugleich restlos überfordert.
Ein sprachgewaltiges Werk… Beginn ist um 19 Uhr, Elfenwiese 1. Die Geschichte: „Der 17-jährige Freudenberg inszeniert zufällig seinen eige-
nen Tod… Eintritt frei.“

 

 

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VIDEO: „Kulturtipp Hamburg Journal“

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Das NDR TV-Magazin „Hamburg Journal“ hat die SuedLese spezial am 7. Novmeber 2022 zum Kulturtipp gemacht.

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Die Wochenzeitung „Elbe Wochenblatt“ kündigt am 22. Oktober 2022 die Literaturtage „SuedLese spezial“ an:

„Sabine Langner, Hamburg-Süd. Literaturfans kommen in den nächsten Wochen voll auf ihre Kosten. Das Netzwerk Sued-Kultur hat ein hochkarätiges Literaturfest auf die Beine gestellt – dank der Förderung im Rahmen von „Neustart Kultur“ durch den Deutschen Literaturfonds.
Den ganzen November über wird es im Großraum Süderelbe Veranstaltungen geben:
Angebote gibt‘s von Wilhelmsburg über Harburg bis Neugraben, von Stelle über Buchholz bis Buxtehude. Mit dabei sind bekannte Namen wie Kristine Bilkau, deren aktueller Roman „Nebenan“ für den Deutschen Buchpreis nominiert ist. Sie wird den Auftakt machen und am Dienstag,
1. November, um 19 Uhr in der Buchhandlung am Sand, Hölertwiete 5, lesen. Ebenfalls mit dabei sind auch Heinz Strunk mit seinem neuen
Roman „Niendorf “ und die Kinderbuchautorinnen Stefanie Taschinski und Kirsten Boie, die beide in der Bücherhalle Wilhelmsburg lesen wollen. Wer Lust auf Experimente hat, kann sich vom Poetomaten ein persönliches Gedicht erstellen lassen oder eine Lesung von einem
Laster aus verfolgen. „Es ist einfach toll, dass es uns gelungen ist, neben aufstrebenden regional bekannten Autoren viele bundesweit bekannte
Schriftsteller für die SuedLese ‚Spezial‘ zu gewinnen und über 40 Lesungen anbieten zu können“, berichtet Jörn Waßmund (SuedKultur) begeistert. Das ausführliche Programm gibt es im Internet unter << www.suedlese.de>>.“

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„Der Taucher von Paestum“

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Die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ kündigt am 22. Okt. 2022 die Lesung von Tonio Hölscher am 16. November im Speicher am Kaufhauskanal an:

Harburg. I mHamburger Speicher am Kaufhauskanal präsentiert Prof. Dr. Tonio Hölscher, Prof.em. der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, und einer der weltweit angesehensten Altertumsforscher, sein neues Buch „Der Taucher von Paestum“ im Rahmen eines bebilder-
ten Vortrags. In seinem Vortrag entschlüsselt Hölscher die vielschichtige Bedeutung dieses einzigartigen Kunstwerkes. Mit geschichtlichem Blick stellt er zentrale Aspekte der griechischen Antike dar: die Kultur der Jugend und ihre Rolle für die Gesellschaft, die Erotik als bindende Kraft der menschlichen Gemeinschaften, die Bedeutung des athletischen Körpers und der schönen Erscheinung im sozialen Leben, die Konzepte der Lebensräume von Meer und freier Natur als Gegenwelt zur hohen Kultur der städtischen Lebenswelt. „Vor dem Hintergrund des aktuellen Wandels gesellschaftlicher Normen und Werte in der westlichen Welt gewinnen die wissenschaftlichen Betrachtungen an den Wurzeln der abendländischen Kultur eine besondere Bedeutung und Aktualität“, so Henry C. Brinker von der Hamburger Kulturlocation Speicher am Kaufhauskanal, der die Veranstaltung zusammen mit dem Direktor des Archäologischen Museums Hamburg, Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, ausrichtet.
Termin: 16. November 2022, 20 Uhr, Ort: Speicher am Kaufhauskanal, Blohmstraße 22, 21079 Hamburg.
Eintritt frei.“

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Das Online-Magazin „Marktplatz Süderelbe“ kündigt am 19. Oktober 2022 die Literatirtage „SuedLese spezial“ an:

Literarisches Vergnügen mit der SuedLese.

Der Süden Hamburgs wird für Literaturfans zum echten Paradies: Die SuedLese-Literaturtage im Süden Hamburgs legen mit einer zusätzlichen „Spezial“-Ausgabe 2022 nach und präsentieren ein reichhaltiges Programm mit Lesungen im gesamten November an den unterschiedlichsten Leseorten. Mit dabei sind Autoren, die aktuell bundesweit durch Nominierungen für den Deutschen Buchpreis besonders im Gespräch sind. Ebenso aber auch zu entdeckende Literaten aus dem Süderelberaum. Auch für Kinder gibt es spannende Leseabenteuer.
„Es ist einfach toll, dass es uns gelungen ist, neben aufstrebenden regional bekannten Autoren*innen viele bundesweit bekannte Schriftsteller*innen für die SuedLese Spezial zu gewinnen und über 40 Lesungen anbieten zu können“, berichtet Jörn Waßmund begeistert. Er betreut als Projektleiter die Spezial-Ausgabe der SuedLese. So sind etwa Duygu Agal, Fatma Aydemir, Kristine Bilkau, Laura Cwertnia, Daniela Dröscher, Behzad Karim Khani, Heinz Strunk (er liest in der Empore Buchholz) oder der jüngst mit dem Wilhelm-Raabe-Literaturpreis ausgezeichnete Jan Faktor mit dabei. Und man kann genauso die junge Autorin Zara Zerbe kennenlernen, die mit dem Literaturpreis „Neue Prosa“ ausgezeichnet wurde oder Kathrin Hanke mit ihrem neuen Krimi und viele andere mehr.
Entscheidend für den Ansatz der SuedLese Spezial ist nicht nur die Mischung von Bekanntem und Neuem, sondern die Begegnung an sich. „Lesen ist wunderbar. Dabei die Autorin oder den Autor live zu erleben und den Austausch zu haben, ist noch großartiger. Das bieten wir jetzt im November und an so vielen tollen Orten“, so Jörn Waßmund.
Die SuedLese Spezial kooperiert mit vielen auch weniger bekannten Leseorten von Wilhelmsburg bis Buchholz und Buxtehude bis Winsen. An Leseorten in Wilhelmsburg sind unter anderem dabei die Buchhandlung Lüdemann, die Deichdiele, das Bürgerhaus Wilhelmsburg, der Schankraum Bunthaus und die Bücherhalle Wilhelmsburg. Unter anderem präsentiert Regine Seemann, Schulleiterin an der Schule An der Burgweide, am 20. November um 19 Uhr in der Deichdiele ihren Krimi Friedhofsengel, die renommierte und in Wilhelmsburg sehr bekannte Autorin Kirsten Boie liest am 8. November um 18 Uhr im Bürgerhaus Wilhelmsburg aus ihrem Buch „Vorbei ist eben nicht vorbei“. Alle weiteren Termine zu den Veranstaltungen sind zu finden unter https://suedlese.de.
Die jährliche SuedLese an sich ist schon seit Langem ein Garant für spannende Literatur im Süden der Hansestadt. „Bisher kamen die Autor*innen eher aus dem Hamburger Süden. Diesmal ist es schon etwas ganz Besonderes in dieser Zusammenstellung“, so Heiko Langanke, Initiator der nunmehr im siebten Jahr stehenden vierwöchigen Literaturtage. Er sagte im Vorfeld: „Ich bin überzeugt, dass es über den Süderelbe-Raum hinaus ansprechend ist und ein großes Publikum gibt, das sich der erstrangigen Literatur der Republik und ihren aktuellen Themen hingibt. Dass wir nun eine derart große Dichte an Prominenz bekommen konnten, verdanken wir auch dem Förderprogramm Neustart Kultur. Die Literaturszene hat – wie auch andere Kulturbereiche – mächtig unter den Pandemiebdingungen gelitten“, erläuterte Heiko Langanke. Da sei es gut, noch einmal nachzulegen und allen Literaturfans zum Jahresende schöne Erlebnisse zu ermöglichen. Im Rahmen des pandemiebedingten Förderprogramms „Neustart Kultur“ über den Deutschen Literarturfonds kann die Initiative SuedKultur der Literaturszene im Süderelbe-Raum daher jetzt nochmal einen breiten öffentlichen Raum bieten.
Einiges bleibt wie immer auf der SuedLese – so etwa das Ziel „jeden Tag ein Literat“. Im November wird also kaum ein Tag vergehen, an dem nicht irgendwo eine Lesung zu besuchen ist. Eine Äbersicht als Leporello und das ausführliche Programm mit all seinen Orten, Autoren und Buchtiteln ist als Programmbuch an vielen Orten und auch den zahlreichen Leseorten zu finden. Karten gibt es ausschließlich direkt über die Leseorte. Alle Infos dazu auch unter www.suedlese.de.

 

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Das Online-Nachrichtenmagazin „harburg aktuell“ kündigt am 18. Okt. 2022 die SuedLese spezial an:

Harburg – Der Süden Hamburgs wird für Literaturfans zum echten Paradies: Die SuedLese-Literaturtage im Süden Hamburgs legen mit einer zusätzlichen „SPEZIAL“- Ausgabe im Jahr 2022 nach und präsentieren ein reichhaltiges Programm mit Lesungen im gesamten November an den unterschiedlichsten Leseorten.

Mit dabei sind Autoren, die aktuell bundesweit durch Nominierungen für den Deutschen Buchpreis besonders im Gespräch sind. Ebenso aber auch zu entdeckende Literatur dem Süderelbe-Raum. Und auch für Kinder gibt es spannende Leseabenteuer.

So sind etwa Duygu Agal, Fatma Aydemir, Kristine Bilkau, Laura Cwertnia, Daniela Dröscher, Behzad Karim Khani, Heinz Strunk oder der jüngst mit dem Wilhelm-Raabe-Literaturpreis ausgezeichnete Jan Faktor mit dabei. Und man kann genauso die junge Autorin Zara Zerbe kennenlernen, die mit dem Literaturpreis „Neue Prosa“ ausgezeichnet wurde oder Kathrin Hanke mit ihrem neuen Krimi und viele andere mehr.

Entscheidend für den Ansatz der SuedLese SPEZIAL ist nicht nur die Mischung von Bekanntem und Neuem, sondern die Begegnung an sich. „Lesen ist wunderbar. Dabei die Autoren live zu erleben und den Austausch zu haben ist noch großartiger. Das bieten wir jetzt im November und an so vielen großartigen Orten“, so Projektleiter Jörn Waßmund.

Die SuedLese SPEZIAL kooperiert mit vielen auch weniger bekannten Leseorten von Wilhelmsburg bis Buchholz und Buxtehude bis Winsen. An Leseorten sind unter anderem dabei die preisgekrönte Buchhandlung am Sand in Harburg und weitere Buchhandlungen, viele Bücherhallen und weitere Kulturstätten wie die Kulturbäckerei Hanstedt, die Holmer Mühle in Buchholz oder der Harburger Speicher am Kaufhauskanal.

„Der Süden Hamburgs geht weit über die Landesgrenzen hinaus. Wir bringen über Literatur den Bezirk Harburg und die Landkreise Nord- Niedersachsens zusammen“, so der sonst als Regisseur tätige Waßmund. „Vielleicht legen wir quasi den Grundstein für eine literarische Metropolregion Hamburg“, visioniert er.

Auch lokale Harburger Events wie der Harburger Kulturtag am 6. November oder auch Themen von Harburger Gedenktagen werden in das Programm integriert. So wird etwa auch der Harburger „Poetomat“ am Kulturtag bei Karstadt bedienbar sein: ein Wort und Euro rein, ein individuelles Gedicht kommt heraus. Und am Harburger Rathausplatz wird es eine Krimilesung geben – von einem Laster aus.

 „Bisher kamen die Autoren eher aus dem Hamburger Süden. Diesmal ist es schon etwas ganz Besonderes in dieser Zusammenstellung“, sagt Heiko Langanke, Initiator der nunmehr im siebten Jahr stehenden vierwöchigen Literaturtage. „Dass wir nun eine derart große Dichte an Prominenz bekommen konnten, verdanken wir auch dem Förderprogramm Neustart Kultur.“

Einiges bleibt wie immer auf der SuedLese – so etwa das Ziel „jeden Tag ein Literat“. Im November wird also kaum ein Tag vergehen, an dem nicht irgendwo eine Lesung zu besuchen ist.

Das komplette Programm und viele weitere Informationen gibt es mit einem Klick hier.

 

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Die Tageszeitung „Buxtehuder Tageblatt“ kündigt am 18. Okt. 2022 die SuedLese spezial an:

Der Süden Hamburgs wird für Literaturfans zum Paradies: Die Suedlese-Literaturtage legen mit einer zusätzlichen „Spezial“- Ausgabe nach und präsentieren ein reichhaltiges Programm mit Lesungen im gesamten November an den unterschiedlichsten Leseorten. 

Mit dabei sind Autoren, die durch Nominierungen für den Deutschen Buchpreis besonders im Gespräch sind. Ebenso aber auch Literaten aus dem Süderelbe-Raum.

Und auch für Kinder gibt es spannende Leseabenteuer. „Es ist toll, dass es uns gelungen ist, über 40 Lesungen anbieten zu können“, berichtet Jörn Waßmund. Er betreut als Projektleiter die Spezial-Ausgabe der SuedLese. So sind etwa Duygu Agal, Fatma Aydemir, Kristine Bilkau, Laura Cwertnia, Daniela Dröscher, Heinz Strunk oder der jüngst mit dem Wilhelm-Raabe-Literaturpreis ausgezeichnete Jan Faktor mit dabei. Und man kann genauso die junge Autorin Zara Zerbe kennenlernen, die mit dem Literaturpreis „Neue Prosa“ ausgezeichnet wurde.

Das ganze Programm ist online zu finden. (br)

 

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„Krimilesung von einem Laster“

SuedLese spezial 2022
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Die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ kündigt am 15. Oktober 2022 die SuedLese-Spezial an:

Der Süden Hamburgs wird für Literaturfans zum echten Paradies: Die SuedLese-Literaturtage im Süden Hamburgs legen mit einer zusätzlichen „Spezial“-Ausgabe 2022 nach und präsentieren ein reichhaltiges Programm mit Lesungen im gesamten November an
den unterschiedlichsten Leseorten. Mit dabei sind Autoren, die aktuell bundesweit durch Nominierungen für den Deutschen Buchpreis besonders im Gespräch sind. Ebenso aber auch zu entdeckende Literaten aus dem Sü derelberaum. Auch für Kinder gibt es spannende Leseabenteuer.
„Es ist einfach toll, dass es uns gelungen ist, neben aufstrebenden regional bekannten Autoren:innen viele bundesweit bekannte Schriftsteller*innen für die Sued-Lese Spezial zu gewinnen und über 40 Lesungen anbieten zu können“, berichtet Jörn Waßmund begeistert.
Er betreut als Projektleiter die Spezial-Ausgabe der SuedLese. So sind etwa Duygu Agal, Fatma Aydemir, Kristine Bilkau, Laura Cwertnia, Da-niela Dröscher, Behzad Karim Khani, Heinz Strunk (er liest in der Empore Buchholz) oder der jüngst mit dem Wilhelm-Raabe-Literaturpreis ausgezeichnete Jan Faktor mit dabei.
Und man kann genauso die junge Autorin Zara Zerbe kennenlernen, die mit dem Literaturpreis „Neue Prosa“ ausgezeichnet wurde oder Kathrin Hanke mit ihrem neuen Krimi und viele andere mehr. Entscheidend für den Ansatz der SuedLese Spezial ist nicht nur die Mischung von Bekanntem und Neuem, sondern die Begegnung an sich. „Lesen ist wunderbar. Dabei die Autorin oder den Autor live zu erleben und den Austausch zu haben, ist noch großartiger. Das bieten wir jetzt im November und an so vielen tollen Orten“, so Jörn Waßmund.
Die SuedLese Spezial kooperiert mit vielen auch weniger bekannten Leseorten von Wilhelmsburg bis Buchholz und Buxtehude bis Winsen. An Leseorten sind unter anderem dabei die preisgekrönte Buchhandlung am Sand in Harburg und weitere Buchhandlungen, viele Bücherhallen und weitere Kulturstätten wie die Kulturbäckerei Hanstedt, die Holmer Mühle in Buchholz oder der Harburger Speicher am Kaufhauskanal. „Der Sü den Hamburgs geht weit über die Landesgrenzen hinaus. Wir bringen über Literatur den Bezirk Harburg und die Landkreise Nord-Niedersachsens zusammen“, so der sonst als Regisseur tätige Waßmund.

„Vielleicht legen wir quasi den Grundstein für eine literarische Metropolregion Hamburg“, „visioniert“ er. Auch lokale Harburger Events wie der Harburger Kulturtag (6. November) oder auch Themen von Harburger Gedenktagen werden in das Programm integriert. So wird etwa auch der Harburger „Poetomat“ am Kulturtag bei Karstadt bedienbar sein: Ein Wort und Euro rein, ein individuelles Gedicht kommt heraus. Und am Harburger Rathausplatz wird es eine Krimilesung geben ‒ von einem Laster aus.
Die jä hrliche SuedLese an sich ist schon seit Langem ein Garant für spannende Literatur im Süden der Hansestadt. „Bisher kamen die Autor*innen eher aus dem Hamburger Süden. Diesmal ist es schon etwas ganz Besonderes in dieser Zusammenstellung“, so Heiko Langanke, Initiator der nunmehr im siebten Jahr stehenden vierwöchigen Literaturtage. Er sagte im Vorfeld: „Ich bin überzeugt, dass es über den Süderelbe-Raum hinaus ansprechend ist und ein großes Publikum gibt, das sich der erstrangigen Literatur der Republik und ihren aktuellen Themen hingibt. Dass wir nun eine derart große Dichte an Prominenz bekommen konnten, verdanken wir auch dem Förderprogramm Neustart Kultur. Die Literaturszene hat ‒ wie auch andere Kulturbereiche ‒ mächtig unter den Pandemiebdingungen gelitten“, erläuterte Heiko Langanke. Da sei es gut, noch einmal nachzulegen und allen Literaturfans zum Jahresende schöne Erlebnisse zu ermöglichen. Im Rahmen des pandemiebedingten Förderprogramms „Neustart Kultur“ über den Deutschen Literarturfonds kann die Initiative SuedKultur der Literaturszene im Süderelbe-Raum daher jetzt nochmal einen breiten öffentlichen Raum bieten.
Einiges bleibt wie immer auf der SuedLese ‒ so etwa das Ziel „jeden Tag ein Literat“. Im November wird also kaum ein Tag vergehen, an dem nicht irgendwo eine Lesung zu besuchen ist. Eine Übersicht als Leporello und das ausführliche Programm mit all seinen Orten, Autoren und Buchtiteln ist als Programmbuch an vielen Orten und auch den zahlreichen Leseorten zu finden. Karten gibt es ausschließlich direkt über die Leseorte. Alle Infos dazu auch unter www.sued-lese.de.“
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„SuedLese endet“

7. SuedLese Literaturtage
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Die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ kündigt am 25. Juni 2022 die letzte der vierwöchigen SuedLese-Wochen an:

Über vier Wochen stand die Literatur in all ihren Facetten im Fokus des Hamburger Südens. Nun geht es in den Endspurt.
Die Woche startet am 27. Juni um 11 Uhr beim Poesie-Studiengang von Professorin Kerstin Hof in der Medical School Hamburg im Harburger Hafen. Am letzten Unterrichtstag ö ffnet das SchreibAtelier auf dem Kunst-Campus der MSH Medical School Hamburg für an einem Diskurs Interessierte.
Am 28. Juni um 18 Uhr geht es dann in den Kunstverein Harburger Bahnhof über dem Fernzuggleis 3. Dort liest die sonst als Bildende Künstlerin tätige Felisha Maria aus Trinidad aus ihrer aktuellen Arbeit „Drawing Breath“, „eine essayistische Recherche zu den Möglichkeiten der Selbstbestimmung kolonialisierter Körper durch experimentelle Kleidung …“, so die Pressemitteilung. Am selben Abend um 20 Uhr geht
es in der Genossenschaftskneipe „Zur Stumpfen Ecke“ in der Rieckhoffstraße 14 um eben „Die wilden Harburger Kneipen der 60er- und 70er-Jahre“. Dass auch die „Stumpfe Ecke“ selbst beleuchtet werden wird, ist mehr als naheliegend, ist sie doch an eben der Stelle seit mehr als 100 Jahren existent. „Vielleicht verwächst es sich“ ist der Titel des neuen Buches von Bettina Strang, die am Mi., 29. Juni, um 20 Uhr im Lokal „Wasserturm & Feuerteufel“ in Moorburg liest.
Die Suedlese endet dann am 30. Juni um 19.30 Uhr in der Bücherhalle Harburg mit einer Lesung von Tobias Friedrich und seinem Buch „Der Flussregenpfeifer“. Das Buch, Tobias Friedrichs literarisches Debüt, basiert auf der unglaublichen, aber wahren Geschichte des Hamburgers Oskar Speck, der über sieben Jahre lang mit seinem Faltboot 50.000 Kilometer zurücklegte. So erstaunlich wie dessen Reise ist auch dieser
humorvolle, dramatisch wie rasant erzählte Roman um wahre Freundschaft und Freiheitsliebe, starke Frauen und den Zufall als Wegwei-
ser des Lebens.“

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„Lesung „Der Flussregenpfeifer““

7. SuedLese Literaturtage
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Die Wochenzeitung „Elbe Wochenblatt“ kündigte am 25. Juni die Lesung „Der Flussregenpfeifer“ von Tobias Friedrich an:

„Der Flussregenpfeifer“ ist der Debütroman des Musikers Tobias Friedrichs. Er erzählt darin die wahre Geschichte von Oskar Speck, der 1932 eigentlich nur sechs Monate lang mit einem Faltboot unterwegs sein wollte, tatsächlich aber in sieben Jahren mehr als 50.000 Kilometer zurücklegte.

Am Donnerstag, 30. Juni, liest Tobias Friedrichs in der Buchhandlung am Sand, Hölertwiete 5, um 19.30 Uhr aus seinem Roman. Der Eintritt kostet zwölf Euro. Karten gibt es in der Buchhandlung am Sand, Hölertwiete 5,(77 19 08). SL“

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„Woche vier der SuedLese hat begonnen“

7. SuedLese Literaturtage
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Das Online-Nachrichtenmagazin „harburg-aktuell“ kündigt die 4. Woche der SuedLese-Literaturtage an:

Harburg – Die vierte Woche der SuedLese-Literaturtage im Süden Hamburgs hat einen roten Faden: Reise. Am heutigen Dienstag, 21. Juni, lädt die SuedLese um 19 Uhr zur Diskussion „Stadt Land Harburg“ und zum Kennenlernen in Präsenz ins Stellwerk im Bahnhof Harburg ein. Neben vielen Kulturschaffenden sind auch Vertreter des Kulturlandkreises Harburg, der Initiative SuedKultur aber auch des Kultur Punktes Moisburg sowie der Stiftung Sparkasse Harburg-Buxtehude.

Es wird unter anderem um die Frage gehen, ob und wie die Zusammenarbeit vom Hamburgischen Bezirk und dem niedersächsischen Landkreis Harburg verstetigt werden könnte.

Am Mittwoch, 22. Juni, 16 Uhr geht es für Kinder ab 4 Jahren wieder ans Fenster des Heimfelder HinZimmers am Hinzeweg, um zauberhafte Geschichten erzählt zu bekommen. Und abends um 18.30 Uhr ist der Harburger Debutautor Klaus Wehmeyer zu Gast. Er liest aus „Nimm uns mit, Kapitän, auf Reise“, eine Geschichte über seinen Vater aber auch viele Harburger Anekdoten.

Donnerstag, 23. Juni, um 19.30 Uhr lädt das Stellwerk im Harburger Bahnhof dann zum Poetry Slam und um 20 Uhr liest Autorin Jana Jung im Kulturcafé „Komm du“ über ihrer Pilgerreise auf dem Jakobsweg.

Punk-Poetry erwartet die Literarturfans am Freitag, 24. Juni um 21 Uhr im Rockclub Marias Ballroom in der Lasallestraße. Denn dort ist der dreiköpfige Tintenkiller (Foto oben) zu Gast und lässt kaum ein Auge trocken. Diese Lesung ist auch Live-Stream zu sehen.

Ein weiterer Romandebütant liest am Sonnabend, 25. Juni um 19 Uhr, in der Klangfabrik Harburg in der Nöldekestraße 19: Schallwert heißt das Buch von Ex-Manager und Amateurmusiker Joachim G. Hoog. Ein Krimi mit vielen Details aus der direkten Harburger Nachbarschaft. In Winsen lädt ebenso um 19 Uhr die Hofkunstbühne in Scharmbeck ein zum aktuellen Thema „Liebe ist besser als Krieg“.

Die Woche endet am Sonntag, 26. Juni um 16 Uhr, auf dem Sandberg an der Rothenhäuser Straße/ehemalige Reichsstraße. Anlass: vor 12 Jahren startete eine Aktivistengruppe die Aktion „not in our name – Marke Hamburg“ und setzte kritische Akzente zur Vermarktungsstrategie dieser Stadt. Was ist daraus geworden? Was ist geblieben und wohin wird der Weg führen, fragen sich die Mitglieder des Vereins Stadtkultur Hafen und werden dazu ausgewählte Texte dieser Zeit wie auch Überraschungsgäste einbringen.  (cb)“

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Die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ kündigte am 18. Juni 2022 die Lesung am 26. Juni in Wilhelmsburg an:

„Wilhelmsburg. Die Künstler-Initiative „Not In Our Name, Marke Hamburg!“ veröffentlichte am 29. Oktober 2009 das Manifest „Not In Our Name, Marke Hamburg!“, in dem sie die überbordende Kommerzialisierung der Kultur in Hamburg, deren Unterordnung unter das Standortmarketing und die zunehmend unsoziale Entwicklung der Stadt anprangerte.
Im Rahmen der Suedlese lädt Stadtkultur Hafen e.V. am Sonntag, 26. Juni, um 16 Uhr ein zur Rotenhäuser Straße/ehemalige Brücke Wilhelmsburger Reichsstraße. „Dort wollen wir überprüfen, wie wir aus heutiger Sicht die Relevanz der gemachten Aussagen anhand von ausgewählten Texten beurteilen, welche Konsequenzen menschgezogen hat, wie Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft darauf reagiert hat, und ob eine „Recht auf Stadt“-Bewegung noch oder gerade jetzt wichtig ist. Und dann schauen wir in die Zukunft, diskutieren
das Wirken der IBA und stellen Fragen ‒ inspiriert von Musik der letzten 20 Jahre aus Hamburg“, so der Verein.“

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Die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ kündigte die 4. Woche der SuedLese-Literaturtage am 18. Juni 2022 an:

(pm) Harburg/Wilhelmsburg. Die vierte Woche der SuedLese-Literaturtage im Süden Hamburgs hat einen roten Faden: Reise. Ob ideell, im
Rollstuhl oder auf See … Sie beginnt mit einem literarischen Roadmovie im Rollstuhl und endet mit einer Auswahl an Texten auf einem Wilhelmsburger Sandberg und der Frage, ob die Aktion „not in our name ‒ Marke Hamburg“ die Hansestadt wirklich stets zum Guten entwickelt hat. Am 20. Juni ab 18 Uhr lädt der Popup-Shop des Harburg Marketings ins Phoenix-Einkaufscenter zur Lesung von Nico und Arnold Schnittger „Ich berühr den Himmel …“ ein. Nico Schnittger ist an den Rollstuhl gefesselt, doch sein Vater Arnold ist mit ihm von Flensburg bis zum Bo-
densee gewandert. Was dies im Alltag heißt, welche kuriosen und ungewohnten Fragen auftreten und teils unbeantwortet bleiben, wird erzählt
und spä ter auch diskutiert. Am 21. Juni lädt die SuedLese ab 19 Uhr zur Diskussion „Stadt Land Harburg“ und zum Kennenlernen (in Präsenz)
ins Stellwerk im Bahnhof Harburg ein. Am 22. Juni ab 16 Uhr geht es für Kinder ab vier Jahren wieder ans Fenster des Heimfelder HinZimmers am Hinzeweg, um zauberhafte Geschichten erzählt zu bekommen. Abends um 18.30 Uhr ist der Harburger Debutautor Klaus Wehmeyer zu Gast. Er liest aus „Nimm uns mit, Kapitän, auf die Reise.“
Das Stellwerk im Harburger Bahnhof lädt am 23. Juni ab 19.30 Uhrzum Poetry Slam und um 20 Uhr liest Autorin Jana Jung im Kulturcafé
„Komm du“ ü ber ihre Pilgerreise auf dem Jakobsweg. Punk-Poetry erwartet die Literarturfans am 24. Juni an 21 Uhr im Rockclub Marias Ballroom in der Lassallestraße. Diese Lesung ist auch Live-Stream zu sehen.
Ein weiterer Romandebütant liest am 25. Juni ab 19 Uhr in der Klangfabrik Harburg in der Nöldekestraße 19: Schallwert heißt das Buch von
Ex-Manager und Amateurmusiker Joachim G. Hoog. Ein Krimi mit vielen Details aus der direkten Harburger Nachbarschaft. Die Woche
endet am 26. Juni um 16 Uhr auf dem Sandberg an der Rothenhäuser Straße/ehem. Reichsstraße. Anlass: Vor 12 Jahren startete eine Akti-
vistengruppe die Aktion „not in our name ‒ Marke Hamburg“ und setzte kritische Akzente zur Vermarktungsstrategie dieser Stadt. Was ist daraus geworden? Was ist geblieben und wohin wird der Weg führen, fragen sich die Mitglieder des Vereins Stadtkultur Hafen und werden
dazu ausgewählte Texte dieser Zeit wie auch Überraschungsgäste einbringen
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VIDEO: „Fensterlesungen des HinZimmers“

7. SuedLese Literaturtage
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Anlässlich der Eröffnung der Hamburger Stiftungstage 2022 war das NDR-Fernsehen auch zu Gast bei den Fensterlesungen des HinZimmers in Heimfeld …

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Das Online-Magazin „harburg aktuell“ kündigt die Lesung von Arnold Schnittger an:

„Harburg – Der Harburg Pop-Up Store dient mittlerweile 14 kreativen Köpfen als Verkaufsplattform mitten im Herzen der Harburger City. In liebevoller Handarbeit gefertigte, nachhaltige Produkte von Künstler:innen aus der Region Harburg und dem Süderelberaum werden im Pop Up verkauft. Doch im Pop Up Store im Phoenix-Center geht es nicht nur um den Verkauf der einzigartigen Produkte. Hier wird der Einzelhandel mit anderen Bereichen, wie Kunst und Kultur vereint und somit die Harburger Vielfalt erlebbar gemacht.

Der Harburg Marketing e.V. freut sich, zu verkünden, dass der Autor Arnold Schnittger am Montag, 20. Juni, um 18 Uhr den Pop Up besucht und mit seiner Lesung im Rahmen der Suedlese bereichert. Er nimmt die Zuhörer mit auf eine Wanderung mit seinem Sohn Nico, der im Rollstuhl sitzt.

In seinem Buch gibt Arnold Schnittger Einblick in das Leben als pflegender Vater eines behinderten Sohnes. Mit sehr viel Humor, Liebe, aber auch mit Empörung erzählt er uns von einem Protestmarsch. Es geht von Flensburg bis zum Bodensee. Fast 1.100 Kilometer. Zu Fuß. Mit Nico im Rollstuhl, der, wie Arnold sagt, ein bisschen schief ins Leben gebaut wurde.

„Das Konzept unseres Harburg Pop Up Stores geht immer mehr auf. Der regelmäßige Wandel an Künstler und der Inneneinrichtung sowie die Etablierung einer Ticketvorverkaufsstelle lassen unseren Store mehr und mehr zur Anlaufstelle werden. Zuletzt sogar als Best Practice Lösung im Citymanagement für 30 dänische Citymanager“, sagt Antonia Marmon, Geschäftsführung des Harburg Marketing e.V. und fügt hinzu: „Dass unser Harburg Pop Up Store nun auch zum Ort für eine Lesung wird, zeigt, dass der stationäre Handel verbunden mit Aktivitäten und Events noch spannend für unsere Harburger ist. Wir freuen uns auf die Lesung und diese inspirierende Geschichte!“ (cb)“

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„Bram Stoker mehr als nur Dracula“

7. SuedLese Literaturtage
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Die Lesungen der 3. Woche der SuedLese-Literaturtage kündigte die Wochenzeitung „Der Neue Ruf“ am 11. Juni an

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„Lyrische Klänge aus drei Federn“

7. SuedLese Literaturtage
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Die Lyrik-Lesung „Silberstreifen am Horizont“ am  18. Juni 2022 in Hamburg-Heimfeld kündigte die Wochenzeitung „Der Neue Ruf“ am 11. Juni 2022 an

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„Lesung mit Ulrich Lubda“

7. SuedLese Literaturtage
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Die Lesung „Der Wettkampf des Homer und Hesiod“ am 17. Juni 2022 im Rahmen der 7. SuedLese-Literaturtage kündigte die Wochenzeitung „Der Neue Ruf“ am 11. Juni 2022 an

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„Ladies Crime Night“

7. SuedLese Literaturtage
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Zur Lesung am 18. Juni im JoLa in Hamburg-Neugraben berichtete die Wochenzeitung „Der Neue Ruf“ am 11. Juni 2022

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„Silberstreifen am Horizont“

7. SuedLese Literaturtage
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Die Wochenzeitung „Elbe Wochenblatt“ berichtete am 9. Juni 2022 in seinem Online-Portal über die Lesung des Heimfelder aws-Verlages im Rahme der 7. SuedLese-Literaturtage:

Am Samstag, den 18. Juni 2022, 16 Uhr, blättert awsLiteratur, der Verlag von Alles wird schön e.V., den zweiten Teil der Lesereihe Geschichte – Gedichte – Geschichten auf. Der Eintritt ist frei – Hutspende willkommen.

Himmel und Erde, Sonne und Mond, Sehnsucht und Stille: In ihrem individuellen Erleben nehmen Gisela Baudy, Christian Baudy und Diether Siegel Gedichtfans mit Bildern, verschiedenen Klangerlebnissen und improvisierten Trommeleinlagen auf eine multimediale lyrische Reise durch alle Gezeiten.

Die Schalen des Lichts, der Liebe und des Lebens von Gisela Baudy locken zum Aufbruch ans blaue Ufer. Beim Blättern unter Bäumen geht es mit Christian Baudy zum Sommerdeich durch Nebelfelder, Wald und Wiesen, Diether Siegels Manungen (sic!) erwecken die Streiflichter des Mondes in unseren Seelen. Die Gemeinschaftslesung gehört zur dreiteiligen Veranstaltungsreihe “Geschichte – Gedichte – Geschichten: awsLiteratur blättert auf“.

Zu den Lesungen laden awsLiteratur (der Verlag von Alles wird schön e.V.) und der Verein „Alles wird schön“ ein. Der dritte und letzte Teil der Lesereihe findet am 9. Juli 2022 statt. Mehr Infos unter: http://www.aws-literatur.de/2022/05/29/silberstreifen-am-horizont-lyrische-klaenge-aus-drei-federn/ und https://suedlese.de/lesungen/awsliteratur-praesentiert-silberstreifen-am-horizont/

Über den Verlag: Seit 2016 setzt der awsLiteratur facettenreiche Einzel- und Gemeinschafts­projekte um: Biographisches, Fantastisches, Geschichtliches, Gesellschaftliches, Lyrisches Reiseliteratur und Science-Fiction. Das ehrenamtlich agierende Team bedient professionell alle Genres. Bislang wurden 20 Taschenbücher mit Romanen, Erzählungen, Kurzgeschichten und illustrierten Gedichten veröffentlicht.“

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Das Lokalefernsehen des NDRs – Hamburg Journal – berichtete am 4. Juni 2022 über den Poetomaten, der im Rahmen der 7. SuedLese-Literaturtage auf dem Harburger Hafenflohmarkt platziert war.

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„Lesung Verschickungskinder“

7. SuedLese Literaturtage
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Die Wochenzeitung „das Elbe Wochenblatt“ kündigte am 4. Juni 2022 die Lesung „Heimweh“ von Anja Röhl im Rahemnder 7. SuedLese an

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„Von Hexen, Punks und Heimweh“

7. SuedLese Literaturtage
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Die Wochenzheitung „Der neue Ruf“ kündigte am 4. Juni 2022 die Lesungen der zweiten Woche der 7. SuedLese-Literaturtage im Süden Hamburgs an

 

 

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„7. SuedLese auch im Landkreis“

7. SuedLese Literaturtage
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Die Kreis-Wochenzeitung kündigte die im Landkreis statt findenden Termine im Rahmen der 7. SuedLese-Literaturtage am 4. Juni 2022 an …

 

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Das Feuilleton des Hamburger Abendblatts kündigte am 4. Juni 2022 die Lesung „Heimweh“ von Anja Röhl in der Bpcherhalle Harburg an …

 

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VIDEO: „7. SuedLese im Hamburg Journal“

7. SuedLese Literaturtage
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Auch das NDR-TV-Magazin „Hamburg Journal“ kündigte am 2. Juni 2022 die 7. SuedLese-Literaturtage unter Kulturtipps an …

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Das Online-Portal besser-im-blick.de kündigte am 1. Juni 2022 den Beginn der 7. SuedLese-Literaturtage an:

Harburg. Heute am Mittwoch, 1. Juni, startet nicht nur das 9 Euro-Ticket und der Tankrabatt, sondern auch die Literatur hat ihren Platz in Harburg wieder zurückerobert: Einen Monat lang gibt es bei der SuedLese 2022 von SuedKultur Lesungen für jeden Heschmack in Harburg.

60 Termine mit 80 Autoinnen und Autoren an 30 Orten sind es, die in diesem jahr geboten werden. Und dabei sind alle Termin so gelegt, dass sie nur selten parallel liegen. Literaturbegeisterte können also nahezu alle lesungen genießen!

Den ganzen Monat über kann etwa eine künstlerische Drahtinstallation der Poesie zum Thema „Heimat“ der Künstlerin frankhaleesi im SchauFenster der Harburger Kunstleihe in der Heimfelder Meyerstraße 26 bestaunt werden. Die Künstlerin hatte rund hundert Personen zu ihrer Erfahrung zu „Heimat“ befragt und heraus gekommen ist ein lyrisches Werk aus Worten und Geflechten.

Auch am Fenster findet gleich am 1. Juni und dann immer mittwochs (16h) und freitags (11h) eine Lesung für Kinder am HinZimmer am Heimfelder Hinzeweg 1 statt. Dabei können Kinder aber auch ältere Lesefreunde wie beim Kasperletheater Literatur erleben. Ermöglicht wird dies durch die Bürgerstiftung Hamburg.

Aus dem Berufsleben eines Dogenfahnders erfährt man am Do., 2. Juni um 19h in der Harburger Fischhalle am Kanalplatz vom Autoren Ben Westphal. Er gibt Einblicke in seinen Berufsalltag, der aber humoristische Distanz mit bester Krimisprache zusammenbringt. Musikalisch-literarisch und ins Alte Land führt ebenso am 2. Juni um 19.30h die Autorin Valerie Pauling mit Musiker Kodjo Wendt. „Der Himmel über dem Alten Land“ ist so um 19.30h in der Bücherhalle Harburg in Harburg-Zentrum zu betrachten. Eine Familiengeschichte, die Höhen und Tiefen in ländlichem Idyll des Harburger Umlandes vereint.

Auf die Insel „Helgoland“ führt die Autorin Isabel Bogdan am Fr., 3. Juni, um 18h. Gelesen wird dabei unter einem Kirschbaum am Wulmstorfer Ring 9a in Hamburg-Neugraben und ist ein literarisches Event der Lesefreundin Anja Schwennsen. Bogdan hat eine sehr persönliche Beziehung zur Hochseeinsel, gibt aber auch Einblicke in ihre wechselhafte Geschichte. Im Heimfelder Kulturverein „Alles wird schön“ wird es dann um 19h gruselig, wenn Autor Nicolas Grunwald die Frage beantwortet, ob Vampire Humor haben. Grunwalds Sprache und Metaphorik überraschte schon mehrfach bei der Suedlese und kann nachfolgend zu Irritationen im Betrachten der Mitmenschen führen.

Sonnabend, der 4. Juni gibt es dann Poesie ganz individuell – und zwar auf dem Hafenflohmarkt am Harburger Kanalplatz. Dort kann man von 10 bis 18 Uhr für zwei Euro den Poetomaten bedienen – ein Gerät, in dem man ein Wort hineingibt und kurz später ein Gedicht der besonderen Art heraus bekommt. Das Projekt entstand einst am Studiengang Poesie der Medical School Hamburg.

Sonntag, 5. Juni um 16 Uhr gibt es dann wenige Meter weiter am Kulturkiosk im Harburger Hafen SlamPoetry der Autorin Melanie Sengbusch. Sie ist vielen Norddeutschen aus Lesun- gen und Poetryslams in Kneipen oder Theaterbühnen bekannt. Ihre Sprache ist wortgewaltig und trifft unverhofft manche Wahrheiten auf den Punkt, wo man sie weder erwartet oder gar gesucht hat.

Das ganze SuedLese-Programm ist entweder gedruckt in vielen Leseorten oder als PDF aus www.suedlese.de zum Download oder Lesen erhältlich. Dies ist auch per smartphone zu bedienen und dort finden sich auch aktuelle Neuerschei- nungen sowie eine Bücherwand mit Titeln der letzten und aktuellen SuedLese.“

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Die Online-Lokalzeitung harburg-aktuell.de kündigte die 7. SuedLese-Literaturtage am 1. Juni 2022 an:

Harburg – Heute geht’s los: Mit einer Fensterlesung am Heimfelder HinZimmer startet die diesjährige Suedlese. Die Literaturtage im Süden Hamburgs finden den ganzen Juni über statt. Und gleich in der ersten Woche geht´s poetisch zu.

Die SuedLese ermöglicht im Grunde, alle gut 60 Literaturtermine mit gut 80 Autoren an 30 Orten wahrnehmen zu können. Denn sie sind eigens so gelegt, dass selten parallel gelesen wird.

Den ganzen Monat über kann etwa eine künstlerische Drahtinstallation der Poesie zum Thema „Heimat“ der Künstlerin frankhaleesi im Schau-Fenster der Harburger Kunstleihe in der Heimfelder Meyerstraße 26 bestaunt werden. Die Künstlerin hatte rund hundert Personen zu ihrer Erfahrung zu „Heimat“ befragt und heraus gekommen ist ein lyrisches Werk aus Worten und Geflechten.

Auch am Fenster findet gleich am 1. Juni und dann immer mittwochs (16 Uhr) und freitags (11 Uhr) eine Lesung für Kinder am HinZimmer am Heimfelder Hinzeweg 1 statt. Dabei können Kinder aber auch ältere Lesefreunde wie beim Kasperletheater Literatur erleben. Ermöglicht wird dies durch die Bürgerstiftung Hamburg.

Aus dem Berufsleben eines Drogenfahnders erfährt man am Donnerstag, 2. Juni, um 19 Uhr in der Harburger Fischhalle am Kanalplatz vom Autoren Ben Westphal. Er gibt Einblicke in seinen Berufsalltag, der aber humoristische Distanz mit bester Krimisprache zusammenbringt.

Einen Monat lang geht es Schlag auf Schlag an verschiedenen Orten in Harburg Stadt und Land weiter. Das komplette Programm der Suedlese gibt’s mit einem Klick hier. (cb)

 

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Das Hamburger Abendblatt kündigte am 29. Mai 2022 an:

„Wegen des Pfingstwochenendes nehmen die Literaturtage im Süden Hamburgs langsamer Fahrt auf

Harburg.  Von Mittwoch an gibt es im Hamburger Süden einen Monat lang Geschriebenes auf die Ohren: Die SuedLese 2022 startet mit vielen unterschiedlichen Lesungsformaten an 30 Orten. In der ersten Woche startet das Programm wegen des Pfingstwochenendes noch etwas verhalten, doch spannt sich der Themenbogen auch jetzt schon weit: von harten Drogen über den Humor von Vampiren bis zum Himmel über dem Alten Land.

Schon am Mittwoch um Mitternacht – für ganz Neugierige vielleicht auch etwas früher – kann im Schaufenster der „Kunstleihe“ in der Meyerstraße, Ecke Bansenstraße in Heimfeld die Drahtinstallation „Heimat“ der Künstlerin frankhaleesi bestaunt werden. Die Künstlerin befragte mehr als 100 Menschen zum Herzensthema „Heimat“. Herauskam ein lyrisches Geflecht aus Worten.

Westphal liest aus autobiografischen Buch „Ich war Bulle“

Ebenfalls an einem Heimfelder Fenster – konkret vor dem Nachbarschaftstreffpunkt HinZimmer am Hinzeweg – gibt es jeweils mittwochs um 16 Uhr und freitags um 11 Uhr eine Lesung für Kinder ab vier Jahren. Das Format hat sich während des Lockdowns bewährt und wird nun ohne Eindämmungsverordnung fortgeführt. Aus dem Berufsleben eines Drogenfahnders erzählt Autor Ben Westphal am Donnerstag, 2. Juni, um 19 Uhr in der Harburger Fischhalle am Kanalplatz. Er liest aus seinem autobiografischen Buch „Ich war Bulle“ und gibt mit humoristischer Distanz Einblicke in seinen Dienstalltag.

Das Alte Land ist nicht weit weg von Harburg – ein kleiner Teil davon gehört ja noch zum Bezirk – und ist in den vergangenen Jahren regelrecht zum Modeschauplatz literarischer Handlungen geworden. „Der Himmel ist hier weiter als anderswo“ von Autorin Valerie Pauling handelt von der Selbstbesinnung einer schicksalsgebeutelten Akademikerin zwischen Apfelbäumen und Fachwerkhäusern. Pauling liest am Donnerstag, ab 19.30 Uhr in der Harburger Bücherhalle aus ihrem Werk. Musikalisch untermalt wird die Lesung vom Wilhelmsburger Quetschkommodenvirtuosen Ulrich „Kodjo“ Wendt.

Unter einem Kirschbaum im Garten Isabel Bogdan treffen

Helgoland ist für norddeutsche Städter mindestens genauso ein Sehnsuchtsort wie das Alte Land. Isabel Bogdan liest am Freitag, 3. Juni, um 18 Uhr in Neugraben aus ihrem Buch „Mein Helgoland“. Dabei ist sie unter einem Kirschbaum im Garten hinter dem Reihenhaus am Wulmstorfer Ring 9a zu finden.

Ebenfalls am Freitag kann man beim Zuhören auch Erschaudern: Im Heimfelder Kulturverein „Alles wird schön“ liest Autor Nicolas Grunwald aus seinen gruseligen Kurzgeschichten vor. Dabei wird die Frage beantwortet, ob Vampire Humor haben. Grunwalds Antwort beunruhigt allerdings, das sei vorweggenommen.“

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„Haben Vampire Humor?“

7. SuedLese Literaturtage
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Die Lesung „Haben Vampire Humor?“ im Kulturverein „Alles wird schön“ kündigte die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ am 28. Mai 2022 an.

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„Der Himmel über dem Alten Land“

7. SuedLese Literaturtage
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Einige Highlights der ersten SuedLese-Programmwoche kündigte die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ am 28. Mai 2022 an. So auch zur Lesung der Autorin Isabel Bogdan am 3. Juni …

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„Mein Helgoland“

7. SuedLese Literaturtage
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Die „Lesung unterm Kirschbaum von Autorin Isabel Bogdan aus ihrem Roman „Mein Helgoland“ am 3. Juni kündigte die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ am 28. Mai 2022 an

 

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„In eine Art Normalität kommen …“

7. SuedLese Literaturtage
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Das Programm der 7. SuedLese-Literaturtage kündigte die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ am 28. Mai 2022 an.

 

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Das Elbe Wochenblatt kündigte in seiner Ausgabe am 28. Mai 2022 das Programm der kommednen SuedLese-Literaturtage an …

„Sie sind wieder da – und gleich mit einem riesigen Programm: die SuedLese-Literaturtage.
Den ganzen Juni über gibt‘s im Hamburger Süden Lesungen. Am Fenster, mit dem Rad, unterm Kirschbaum, auf einem Sandberg,
auf dem Bauernhof, am Kneipentresen und im Musikclub. Insgesamt fast 60 Termine mit 80 Autoren an 30 Orten. Eine Zusammenarbeit
von Kulturschaffenden aus dem Bezirk und dem Landkreis Harburg, ganz unter dem Motto „Stadt – Land – Harburg“.
„Neben spannenden klassischen Lesungsformaten gibt es wie immer auch außergewöhnliche Veranstaltungen wie Slam-Poetry am Kulturkiosk und Poetry-Slam im Stellwerk, den Poetomaten auf dem Flohmarkt am Kanalplatz und viele mehr“, verspricht Projektleiterin Anne
Lamsbach.
An fast jedem Tag im Juni sind eine oder mehrere Lesungen zu erleben. Mit der Kneipe „Zur Stumpfen Ecke“, dem Kulturlaster der Buchholzer Agentur „Waldinsel“, Marias Ballroom, dem Moorburger „Wasserturm & Feuerteufel“ aber auch dem Pop up Store des Harburg Marketings
kommen diesmal etliche neue Orte auf die Literaturlandkarte des Südens. Zwei Tipps: die Buchvorstellung des bekannten Chaos-Autoren
Jan Off in Marias Ballroom (16.6.) und für Krimi-Liebhaber die Ladies Crime Night am 18. Juni in Neugraben.
Möglich wurden die SuedLese-Literaturtage durch Unterstützung im Rahmen des Förderprogramms „Neustart Kultur“ sowie der Stiftung Sparkasse Harburg-Buxtehude. Eine Übersicht über alle Veranstaltungen, aber auch vieles mehr, findet man im überarbeiteten Internetportal www.suedlese.de.“

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Debütant Joachim Hoog stellt seinen Krimi „Rache aus Liebe“ bei den 7. SuedLese-Literaturtagen in der KlangFabrik Harburg vor. Das Elöbe Wochenblatt stellte ihn vor …

 

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Die Online-Zeitung harburg-aktuell.de kündigte am 18. Mai 2022 die kommenden 7. SuedLese-Literaturtage an …

„Der gesamte Juni wird in Hamburgs Süden dieses Jahr im Zeichen der Literatur stehen. Denn: sie sind wieder da – die 7. SuedLese – Literaturtage in Hamburgs Süden. Und vor allem wo: gelesen wird am Fenster, mit dem Rad, unterm Kirschbaum, auf dem Sandberg, Flohmarkt oder einem Laster, auf dem Bauernhof, am Kneipentresen und im Musikclub. …“

 

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Das Hamburger Abendblatt kündigte am 18. Mai 2022 die kommenden 7. SuedLese-Literaturtage an …

„Es ist eine der Eigenheiten der Harburger Kulturszene, dass sie ihre eigenenErfolgsgeschichten schreibt. Die Literaturreihe „Suedlese“ gehört zweifelsohne dazu. 2015 startete das Lesefest. Einen Monat lang, damals noch im April, stellten sich Harburger Kulturstätten, die sonst eher
selten Literatur im Programm haben, reihum in den Dienst des geschriebenen Wortes: Musikclubs, Galerien, Kleinkunstkneipen beteiligten sich …“

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„SUEDLESEN“

7. SuedLese Literaturtage
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Unter dem Titel SuedLesen kündigte das Online-Kulturmagazin „netsamurai“ am 16. Mai 2022 an … (mehr …)

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Das „Stader Tageblatt“ berichtete am 24. Juni 2021 über das Literaturkino und die Kooperation des Ankerherz-Verlags ausHollenstedt und dem Harburger Kulturkiosk … (mehr …)

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Das Hamburger Abendblatt berichtete am 22. Juni 2021 über die vorläufige Bilanz des SuedLese-Teams …

„Die Suedlese 2021 geht in ihre Endphase: Wenn das vierwöchige Harburger Literaturfestival vorbei ist, werden Besucher in den Genuss von mehr als 100 Lesungen, Workshops und literarischen Diskussionengekommen sein. Dass pandemiebedingt viele Lesungen nicht in der klassischen Form – der Autor sitzt an einemTisch vor Publikum – stattfinden konnten, empfinden die Festival-Macher bei der Initiative Suedkultur mittlerweile nicht mehr als Mangel. Im Gegenteil. Sie sind sogar dankbar für die Herausforderung, sagt Projektleiterin Anne Lamsbach: „Wir sind über die Online-Formate auch dazu gekommen, Lesungen zu denen zu bringen, die nicht mehr so mobil sind. Und wir haben ganzspannende Veranstaltungsformen entstehen sehen.“ Die meisten Lesungen fanden und finden online statt, teilweisewurden sie sogar zuvor aufgezeichnet. „Das hat eine Menge Mehrarbeit gemacht“, sagt Lamsbach. „Es hat aber auchdazu geführt, dass die Konzentration der Lesenden höher ist, Ton und filmische Darstellung angenehmer den Inhalttransportieren.“

Erstaunliche Ergebnisse dank Online-Herangehensweise

Ein weiterer Effekt war laut Lamsbach, dass sich die Autoren in Videochats nach der Ausstrahlung noch bereitwilligerund frischer mit den Zuhörenden austauschten, als sie es tun würden, wenn sie gerade eine anstrengende Lesungabgeliefert hätten. „Natürlich hätten wir alle die Lesung vor Ort bevorzugt und zum Glück können wir jetzt tatsächlicheinige Veranstaltungen mit Publikum durchführen. Aber mit der Online-Herangehensweise haben wir schon jetzt teilserstaunliche Ergebnisse erzielt, die weit über die klassischen Leseformate hinausgehen.“
Viele Online-Zuhörer haben bis jetzt die Möglichkeit des freiwilligen „Eintritts“ für die Online-Lesungen genutzt undfür das Literaturfestival gespendet. Alle Lesungen sind weiterhin über die Homepage unter www.suedlese.de abrufbar.

Schulterschluss mit Kulturschaffenden aus dem Landkreis Harburg

„Schön war auch, dass sich über dieses Projekt Netzwerke zwischen Literaturschaffenden gebildet oder verdichtethaben“, sagt Anne Lamsbach. „Und auch der Schulterschluss mit Kulturschaffenden aus dem Landkreis Harburg zeigt sich als Riesenerfolg. Ohne es vorweg nehmen zu wollen – das schreit regelrecht nach einem weiteren Aufschlag imkommenden Jahr.“
Mit sinkender Inzidenz sind zum Ende der Reihe hin immer mehr Hybrid-Formate möglich, die halb online, halböffentlich sind oder die auf innovative Arten coronagerecht Literatur an die Menschen bringen, beispielsweise mit der„Fensterlesung“ am „Hinzimmer“ in Heimfeld (Mi., 16 Uhr), wo die ehrenamtlichen Vorleser der „Lesezeit“Geschichten für Alt und Jung über das Sims auf die Straße vortragen; der ambulante Haiku-Workshop derVolkshochschule (So., 10 Uhr) im Harburger Binnenhafen, der Bewegung an der frischen Luft mit dem Vermitteln derLehre vom lakonischen Dreizeiler verbindet.

Roland Prakken erzählt wilde Geschichten und spielt Ukulele

Interessant ist auch das „Literaturkino für zwei“ (Sonnabend und Sonntag, jeweils 14 Uhr), bei dem je zwei Zuhörendeim Kultur-Kiosk im Harburger Binnenhafen Platz nehmen und sich eine aufgezeichnete maritime Lesung ansehenkönnen.
Einige Lesungen finden schon wieder auf der Bühne statt, doch auch hier gibt es ungewöhnliche Formate: Zum BeispielRoland Prakken, der am Donnerstag um 19 Uhr in der Harburger Fischhalle auftritt. Er wird es nicht lassen können,zwischen seinen wilden Geschichten über bekannte Lieder zu seiner Ukulele zu greifen.
Die Programmpunkte bis Donnerstag:
Dienstag, 22. Juni:
Abgelegt – Gedichte vom Verlassen, Verlieren und Verlieben mit Stefanie Steenken; Online ab 19Uhr aus dem Grauen Esel
Mittwoch, 23. Juni:
Fensterlesung um 16 Uhr für große und kleine Leute – Live am HinZimmer, Hinzeweg 1 inHeimfeld
19 Uhr: UnARTig-harburg – Kurzfilm-Erstaufführung mit anschließendem Gespräch, Kulturwohnzimmer, Gloria-Tunnel
Donnerstag, 24. Juni:
Kreatives Schreiben und Szenisches Erzählen, leicht gemacht – Online-Kurs mit Djamila Nikloszab 14 Uhr
Um 18 Uhr: Sophie Wagner, Konstantin Ehrlich, Oxana Li verbinden durch Erinnerung Texte über Russlanddeutsche imHamburger Verein der Deutschen aus Russland, Cuxhavener Straße 386 a
Um 18 Uhr: „Sex, Drugs und Köcherbau“, Totte Kühn Deichdiele, Veringstraße, Onlineveranstaltung
Um 19 Uhr: Wilde Zeiten – Geschichten zu Liedern und zur Ukulele mit Roland Prakken live in der Fischhalle, Kanalplatz,Harburg und als Livestream.
Um 19 Uhr: Die Gondel mit magischen Schwert – Online-Fantasy-Lesung, Rosa Hipp, Kunstleihe
Um 19.45 Uhr: Das Vermächtnis – Romanlesung live in der Gemeindebücherei Stelle und als Videostream mit Ute Holst
Um 20 Uhr: Wie kommt die Poesie zu uns? – Online-Talkshow mit Poesie-Studierenden Hamburg
Weitere Informationen und Anmeldung im Internet unter www.suedlese.de“

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Über neue Live-Lesungen in der Harburger Fischhalle als auch das „Literaturkino“ am Kulturkiosk berichtete die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ am 19. Juni 2021 …

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„Kirsten Boie: Dunkelnacht“

6. SuedLese Literaturtage
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Die Lesung von Kirsten Boie im Rahmen der 6. SuedLese-Literaturtage kündigte am 19. Juni 2021 die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ an …

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Die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ kündigte die Lesung der Autorin am 12. Juni 2021 an …

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„Kultur Punkt startet wieder durch“

6. SuedLese Literaturtage 7. SuedLese Literaturtage Stichwort 1 Stichwort 2 Stichwort 3 Stichwort 4 Stichwort 5 SuedLese spezial 2022
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Über die erstmalige Teilnahme des „Kultur Punkt Moisburg“ an den SuedLese-Literaturtagen berichtete die „Kreiswochenzeitung“ des Landkreises Harburg am 5. Juni 2021 …

 

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„Vieles anders und neu“

6. SuedLese Literaturtage
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Einen ausführlichen Überblick über die gut 100 Programmpunkte der 6. SuedLese gab die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ am 5. Juni 2021

 

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„SuedLese-Literaturtage starten“

6. SuedLese Literaturtage
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Die „Kreis-Wochenzeitung“ für den Landkreis Harburg kündigte Teile des SuedLese-Literaturprogramms am 29. Mai 2021 an …

(sv). Das kulturelle Leben liegt seit Ausbruch der Pandemie weitgehend brach. Dank Bundesförderung können die Literaturtage
SuedLese nun aber doch an den Start gehen. „Gut 100 Lesungen, Workshops und Diskussionen erwarten Literaturfreunde den ganzen Juni über“, sagt Projektleiterin Anne Lamsbach zu den laufenden Planungen. „Das zeigt den Hunger nach Kultur bei den Kulturschaffenden
und wir hoffen, mit unserem vielfältigen Angebot auch bei den Kulturinteressierten zumindest in Teilen die literarisch-kulturellen Entbehrungen des vergangenen Jahres ausgleichen zu können.“
Folgende Termine der SuedLese finden im Landkreis Harburg statt:
Sonntag, 6. Juni, 17 Uhr, Kultur Punkt Moisburg – Peggy Wolf „Weißes Land“
Mittwoch, 9. Juni, 17.30 Uhr, Freilichtmuseum am Kiekeberg in Rosengarten – Jens Böttcher „Der Tag, an dem Gott nicht mehr Gott heißen
wollte“
Freitag, 11. Juni, 20 Uhr, Marstall – Oliver Lück „Zeit als Ziel – Seit 20 Jahren im Bulli durch Europa“
Sonntag, 13. Juni, 20 Uhr, Empore Buchholz – Kerim Pamuk „Kiffen, Kaffee & Kajal“
Donnerstag, 24. Juni, 19.45 Uhr, Gemeindebücherei Stelle – Ute Holst „Das Vermächtnis“

Donnerstag, 1. Juli, 18 Uhr – Empore Buchholz „Podiumsdiskussion Stadt – Land – Harburg“
Alle Infos auf www.suedlese.de

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Einen Vorab-Bericht über die vorwiegend in digitalen Formaten statt findende 6. SuedLese-Literaturtage brachte die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ am 28. Mai 2021 …

 

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Die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ kündigte am 22. Mai den Workshop im Rahmen der 6. SuedLese-Literaturtage an …

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„Lesen mit Autoren wie Kirsten Boie“

6. SuedLese Literaturtage
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Für das Stader Tageblatt kündigte Redakteurin Sabine Lepél die 6. SuedLese-Literaturtage an:

Neue Orte, mehr Angebote, neue Leitung: In diesem Jahr sprengen die Suedlese-Literaturtage alle bisherigenGrenzen – wenn auch überwiegend digital. Mit dabei ist unter anderem auch die vielfach ausgezeichneteKinderbuchautorin Kerstin Boie.
Erst Ankündigung, dann Absagen – daran haben sich Kulturinteressierte in den vergangenen Monaten gewöhnen müssen. Datut es gut zu hören, dass zumindest die „SuedLese“-Literaturtage wie geplant vom 1. Juni bis zum 1. Juli stattfinden – wennauch anders als bei den fünf Auflagen zuvor. Unter dem Motto „Stadt-Land-Harburg“ werden insgesamt mehr als 100Veranstaltungen angeboten – von Lesungen über Workshops bis hin zu Diskussionsveranstaltungen. Das meiste läuft imOnline-Format, doch über die extra installierte Internetseite
www.suedlese.de soll der Zugang für Interessierte ganz einfachermöglicht werden. Der Austausch mit den Autoren soll ebenso möglich sein wie das Bestellen eines signierten Buches.

Literaturtage als Online-Veranstaltungen

„Auch wenn das nicht das wahre Miteinander ersetzen kann, ist es doch besser als nichts“, sagt die neue Projektleiterin AnneLamsbach. Sie hat die Aufgabe im Rahmen eines Praxissemesters im Fachbereich Poesie an der in Harburg ansässigenMedia School Hamburg übernommen: „Ich bin begeistert darüber, wie viele Menschen aus dem Hamburger Süden sich umdas geschriebene und gesprochene Wort kümmern“, sagt die neue Leiterin. „An Ideen mangelt es hier nicht.“
Die Online-Veranstaltungen gehen live aus verschiedenen Räumen auf Sendung – sogenannte „Orte der Worte“. Dadurchsind diesmal nicht nur Veranstaltungsräume im Bezirk Harburg und in Wilhelmsburg dabei, sondern auch im Landkreis, wiezum Beispiel im Moisburger Amtshaus, wo die Autorin Peggy Wolf auf Einladung des Moisburger Kulturvereins „Kulturpunkt“aus ihrem Buch „Weißes Land“ liest. Das Literaturangebot im Rahmen der „SuedLese“ reicht von Lesungen für Kinder überPoesie, Prosa, Sachbuch, Kabarett, Krimi bis hin zu szenischen Lesungen. Mit dabei sind Lokalmatadoren wie Ute Holst undSonja Alphonso von der Harburger Schreibwerkstatt „Alles wird schön“ oder der wiederbelebte „Club der lebenden Dichter“ aus Wilhelmsburg. Aber auch literarische Größen wie die vielfach ausgezeichnete Kinderbuchautorin Kirsten Boie oder JensBöttcher, Preisträger des Blauen Löwen, sind in diesem Jahr dabei. Und witzig-anregend wird es auch: Kabarettisten wieKerim Pamuk, Lutz von Rosenberg-Lipinsky und Johannes Kirchberg bereichern mit ihren szenischen Lesungen denLiteratursommer im Hamburger Süden.

Programm

Das komplette Programm mit vielen weiteren Informationen ist auf www.suedlese.de zu finden. Das gedruckte Programmheftkann ebenfalls über die Homepage gegen eine Schutzgebühr von 2,50 Euro und Versandkosten per Mail an post@suedlese.de
bestellt werden.“

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Der neue Ruf vom 15. Mai 2021

Die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ kündigte die 6. SuedLese an

 

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Elbe Wochenblatt vom 15.05.2021

Für das Elbe Wochenblatt berichtete Redakteurin Sabine Langner am 15. Mai 2021 zur Schreibwerkstatt des Sozialkontos Hamburg-Süd im Rahmen der 6. SuedLese-Literaturtage:

„Wer immer schon davon geträumt haben, einmal eigene Geschichten aufzuschreiben, kann dies jetzt in einem kreativen Schreiblabor üben. „In jedem stecken unendlich viele Geschichten, die geweckt werden wollen“, sagt Kursleiter und Theaterpädagoge Jörn Waßmund. „An mehreren Treffen wird leicht und einfach an das Kreative Schreiben herangeführt. Aber auch bereits Schreiberfahrene können sich hier nach Herzenslust austoben.“

Schon zum vierten Mal organisiert Waßmund in Zusammenarbeit mit dem Treffpunkt Hamburg-Süd des Sozialkontors das Schreiblabor. Diesmal findet die Reihe online über Zoom statt. Die Teilnehmer treffen sich an sechs Terminen vor dem Bildschirm. Los geht es am Dienstag, 25. Mai, von 17 bis 19 Uhr. Weitere Termine: Sonnabend, 29. Mai, von 10 bis 14 Uhr; die Dienstage 1., 8. und 15.
Juni, jeweils von 17 bis 19 Uhr sowie Sonnabend, 19. Juni, von 10 bis 14 Uhr. Die Teilnahme kostet 25, ermäßigt 12,50 Euro.
Jeder Teilnehmer kann seine Texte anschließend im Rahmen der „Suedlese 2021“ präsentieren.
Mehr Infos und Anmeldungen bei Ulf Möller unter (180 100 363 oder per E-Mail an treffpunktsued@sozialkontor.de >> www.kulturundmehr.org“

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