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„SuedLese endet“

7. SuedLese Literaturtage
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Die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ kündigt am 25. Juni 2022 die letzte der vierwöchigen SuedLese-Wochen an:

Über vier Wochen stand die Literatur in all ihren Facetten im Fokus des Hamburger Südens. Nun geht es in den Endspurt.
Die Woche startet am 27. Juni um 11 Uhr beim Poesie-Studiengang von Professorin Kerstin Hof in der Medical School Hamburg im Harburger Hafen. Am letzten Unterrichtstag ö ffnet das SchreibAtelier auf dem Kunst-Campus der MSH Medical School Hamburg für an einem Diskurs Interessierte.
Am 28. Juni um 18 Uhr geht es dann in den Kunstverein Harburger Bahnhof über dem Fernzuggleis 3. Dort liest die sonst als Bildende Künstlerin tätige Felisha Maria aus Trinidad aus ihrer aktuellen Arbeit „Drawing Breath“, „eine essayistische Recherche zu den Möglichkeiten der Selbstbestimmung kolonialisierter Körper durch experimentelle Kleidung …“, so die Pressemitteilung. Am selben Abend um 20 Uhr geht
es in der Genossenschaftskneipe „Zur Stumpfen Ecke“ in der Rieckhoffstraße 14 um eben „Die wilden Harburger Kneipen der 60er- und 70er-Jahre“. Dass auch die „Stumpfe Ecke“ selbst beleuchtet werden wird, ist mehr als naheliegend, ist sie doch an eben der Stelle seit mehr als 100 Jahren existent. „Vielleicht verwächst es sich“ ist der Titel des neuen Buches von Bettina Strang, die am Mi., 29. Juni, um 20 Uhr im Lokal „Wasserturm & Feuerteufel“ in Moorburg liest.
Die Suedlese endet dann am 30. Juni um 19.30 Uhr in der Bücherhalle Harburg mit einer Lesung von Tobias Friedrich und seinem Buch „Der Flussregenpfeifer“. Das Buch, Tobias Friedrichs literarisches Debüt, basiert auf der unglaublichen, aber wahren Geschichte des Hamburgers Oskar Speck, der über sieben Jahre lang mit seinem Faltboot 50.000 Kilometer zurücklegte. So erstaunlich wie dessen Reise ist auch dieser
humorvolle, dramatisch wie rasant erzählte Roman um wahre Freundschaft und Freiheitsliebe, starke Frauen und den Zufall als Wegwei-
ser des Lebens.“

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„Lesung „Der Flussregenpfeifer““

7. SuedLese Literaturtage
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Die Wochenzeitung „Elbe Wochenblatt“ kündigte am 25. Juni die Lesung „Der Flussregenpfeifer“ von Tobias Friedrich an:

„Der Flussregenpfeifer“ ist der Debütroman des Musikers Tobias Friedrichs. Er erzählt darin die wahre Geschichte von Oskar Speck, der 1932 eigentlich nur sechs Monate lang mit einem Faltboot unterwegs sein wollte, tatsächlich aber in sieben Jahren mehr als 50.000 Kilometer zurücklegte.

Am Donnerstag, 30. Juni, liest Tobias Friedrichs in der Buchhandlung am Sand, Hölertwiete 5, um 19.30 Uhr aus seinem Roman. Der Eintritt kostet zwölf Euro. Karten gibt es in der Buchhandlung am Sand, Hölertwiete 5,(77 19 08). SL“

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„Woche vier der SuedLese hat begonnen“

7. SuedLese Literaturtage
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Das Online-Nachrichtenmagazin „harburg-aktuell“ kündigt die 4. Woche der SuedLese-Literaturtage an:

Harburg – Die vierte Woche der SuedLese-Literaturtage im Süden Hamburgs hat einen roten Faden: Reise. Am heutigen Dienstag, 21. Juni, lädt die SuedLese um 19 Uhr zur Diskussion „Stadt Land Harburg“ und zum Kennenlernen in Präsenz ins Stellwerk im Bahnhof Harburg ein. Neben vielen Kulturschaffenden sind auch Vertreter des Kulturlandkreises Harburg, der Initiative SuedKultur aber auch des Kultur Punktes Moisburg sowie der Stiftung Sparkasse Harburg-Buxtehude.

Es wird unter anderem um die Frage gehen, ob und wie die Zusammenarbeit vom Hamburgischen Bezirk und dem niedersächsischen Landkreis Harburg verstetigt werden könnte.

Am Mittwoch, 22. Juni, 16 Uhr geht es für Kinder ab 4 Jahren wieder ans Fenster des Heimfelder HinZimmers am Hinzeweg, um zauberhafte Geschichten erzählt zu bekommen. Und abends um 18.30 Uhr ist der Harburger Debutautor Klaus Wehmeyer zu Gast. Er liest aus „Nimm uns mit, Kapitän, auf Reise“, eine Geschichte über seinen Vater aber auch viele Harburger Anekdoten.

Donnerstag, 23. Juni, um 19.30 Uhr lädt das Stellwerk im Harburger Bahnhof dann zum Poetry Slam und um 20 Uhr liest Autorin Jana Jung im Kulturcafé „Komm du“ über ihrer Pilgerreise auf dem Jakobsweg.

Punk-Poetry erwartet die Literarturfans am Freitag, 24. Juni um 21 Uhr im Rockclub Marias Ballroom in der Lasallestraße. Denn dort ist der dreiköpfige Tintenkiller (Foto oben) zu Gast und lässt kaum ein Auge trocken. Diese Lesung ist auch Live-Stream zu sehen.

Ein weiterer Romandebütant liest am Sonnabend, 25. Juni um 19 Uhr, in der Klangfabrik Harburg in der Nöldekestraße 19: Schallwert heißt das Buch von Ex-Manager und Amateurmusiker Joachim G. Hoog. Ein Krimi mit vielen Details aus der direkten Harburger Nachbarschaft. In Winsen lädt ebenso um 19 Uhr die Hofkunstbühne in Scharmbeck ein zum aktuellen Thema „Liebe ist besser als Krieg“.

Die Woche endet am Sonntag, 26. Juni um 16 Uhr, auf dem Sandberg an der Rothenhäuser Straße/ehemalige Reichsstraße. Anlass: vor 12 Jahren startete eine Aktivistengruppe die Aktion „not in our name – Marke Hamburg“ und setzte kritische Akzente zur Vermarktungsstrategie dieser Stadt. Was ist daraus geworden? Was ist geblieben und wohin wird der Weg führen, fragen sich die Mitglieder des Vereins Stadtkultur Hafen und werden dazu ausgewählte Texte dieser Zeit wie auch Überraschungsgäste einbringen.  (cb)“

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Die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ kündigte am 18. Juni 2022 die Lesung am 26. Juni in Wilhelmsburg an:

„Wilhelmsburg. Die Künstler-Initiative „Not In Our Name, Marke Hamburg!“ veröffentlichte am 29. Oktober 2009 das Manifest „Not In Our Name, Marke Hamburg!“, in dem sie die überbordende Kommerzialisierung der Kultur in Hamburg, deren Unterordnung unter das Standortmarketing und die zunehmend unsoziale Entwicklung der Stadt anprangerte.
Im Rahmen der Suedlese lädt Stadtkultur Hafen e.V. am Sonntag, 26. Juni, um 16 Uhr ein zur Rotenhäuser Straße/ehemalige Brücke Wilhelmsburger Reichsstraße. „Dort wollen wir überprüfen, wie wir aus heutiger Sicht die Relevanz der gemachten Aussagen anhand von ausgewählten Texten beurteilen, welche Konsequenzen menschgezogen hat, wie Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft darauf reagiert hat, und ob eine „Recht auf Stadt“-Bewegung noch oder gerade jetzt wichtig ist. Und dann schauen wir in die Zukunft, diskutieren
das Wirken der IBA und stellen Fragen ‒ inspiriert von Musik der letzten 20 Jahre aus Hamburg“, so der Verein.“

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Die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ kündigte die 4. Woche der SuedLese-Literaturtage am 18. Juni 2022 an:

(pm) Harburg/Wilhelmsburg. Die vierte Woche der SuedLese-Literaturtage im Süden Hamburgs hat einen roten Faden: Reise. Ob ideell, im
Rollstuhl oder auf See … Sie beginnt mit einem literarischen Roadmovie im Rollstuhl und endet mit einer Auswahl an Texten auf einem Wilhelmsburger Sandberg und der Frage, ob die Aktion „not in our name ‒ Marke Hamburg“ die Hansestadt wirklich stets zum Guten entwickelt hat. Am 20. Juni ab 18 Uhr lädt der Popup-Shop des Harburg Marketings ins Phoenix-Einkaufscenter zur Lesung von Nico und Arnold Schnittger „Ich berühr den Himmel …“ ein. Nico Schnittger ist an den Rollstuhl gefesselt, doch sein Vater Arnold ist mit ihm von Flensburg bis zum Bo-
densee gewandert. Was dies im Alltag heißt, welche kuriosen und ungewohnten Fragen auftreten und teils unbeantwortet bleiben, wird erzählt
und spä ter auch diskutiert. Am 21. Juni lädt die SuedLese ab 19 Uhr zur Diskussion „Stadt Land Harburg“ und zum Kennenlernen (in Präsenz)
ins Stellwerk im Bahnhof Harburg ein. Am 22. Juni ab 16 Uhr geht es für Kinder ab vier Jahren wieder ans Fenster des Heimfelder HinZimmers am Hinzeweg, um zauberhafte Geschichten erzählt zu bekommen. Abends um 18.30 Uhr ist der Harburger Debutautor Klaus Wehmeyer zu Gast. Er liest aus „Nimm uns mit, Kapitän, auf die Reise.“
Das Stellwerk im Harburger Bahnhof lädt am 23. Juni ab 19.30 Uhrzum Poetry Slam und um 20 Uhr liest Autorin Jana Jung im Kulturcafé
„Komm du“ ü ber ihre Pilgerreise auf dem Jakobsweg. Punk-Poetry erwartet die Literarturfans am 24. Juni an 21 Uhr im Rockclub Marias Ballroom in der Lassallestraße. Diese Lesung ist auch Live-Stream zu sehen.
Ein weiterer Romandebütant liest am 25. Juni ab 19 Uhr in der Klangfabrik Harburg in der Nöldekestraße 19: Schallwert heißt das Buch von
Ex-Manager und Amateurmusiker Joachim G. Hoog. Ein Krimi mit vielen Details aus der direkten Harburger Nachbarschaft. Die Woche
endet am 26. Juni um 16 Uhr auf dem Sandberg an der Rothenhäuser Straße/ehem. Reichsstraße. Anlass: Vor 12 Jahren startete eine Akti-
vistengruppe die Aktion „not in our name ‒ Marke Hamburg“ und setzte kritische Akzente zur Vermarktungsstrategie dieser Stadt. Was ist daraus geworden? Was ist geblieben und wohin wird der Weg führen, fragen sich die Mitglieder des Vereins Stadtkultur Hafen und werden
dazu ausgewählte Texte dieser Zeit wie auch Überraschungsgäste einbringen
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VIDEO: „Fensterlesungen des HinZimmers“

7. SuedLese Literaturtage
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Anlässlich der Eröffnung der Hamburger Stiftungstage 2022 war das NDR-Fernsehen auch zu Gast bei den Fensterlesungen des HinZimmers in Heimfeld …

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Das Online-Magazin „harburg aktuell“ kündigt die Lesung von Arnold Schnittger an:

„Harburg – Der Harburg Pop-Up Store dient mittlerweile 14 kreativen Köpfen als Verkaufsplattform mitten im Herzen der Harburger City. In liebevoller Handarbeit gefertigte, nachhaltige Produkte von Künstler:innen aus der Region Harburg und dem Süderelberaum werden im Pop Up verkauft. Doch im Pop Up Store im Phoenix-Center geht es nicht nur um den Verkauf der einzigartigen Produkte. Hier wird der Einzelhandel mit anderen Bereichen, wie Kunst und Kultur vereint und somit die Harburger Vielfalt erlebbar gemacht.

Der Harburg Marketing e.V. freut sich, zu verkünden, dass der Autor Arnold Schnittger am Montag, 20. Juni, um 18 Uhr den Pop Up besucht und mit seiner Lesung im Rahmen der Suedlese bereichert. Er nimmt die Zuhörer mit auf eine Wanderung mit seinem Sohn Nico, der im Rollstuhl sitzt.

In seinem Buch gibt Arnold Schnittger Einblick in das Leben als pflegender Vater eines behinderten Sohnes. Mit sehr viel Humor, Liebe, aber auch mit Empörung erzählt er uns von einem Protestmarsch. Es geht von Flensburg bis zum Bodensee. Fast 1.100 Kilometer. Zu Fuß. Mit Nico im Rollstuhl, der, wie Arnold sagt, ein bisschen schief ins Leben gebaut wurde.

„Das Konzept unseres Harburg Pop Up Stores geht immer mehr auf. Der regelmäßige Wandel an Künstler und der Inneneinrichtung sowie die Etablierung einer Ticketvorverkaufsstelle lassen unseren Store mehr und mehr zur Anlaufstelle werden. Zuletzt sogar als Best Practice Lösung im Citymanagement für 30 dänische Citymanager“, sagt Antonia Marmon, Geschäftsführung des Harburg Marketing e.V. und fügt hinzu: „Dass unser Harburg Pop Up Store nun auch zum Ort für eine Lesung wird, zeigt, dass der stationäre Handel verbunden mit Aktivitäten und Events noch spannend für unsere Harburger ist. Wir freuen uns auf die Lesung und diese inspirierende Geschichte!“ (cb)“

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„Bram Stoker mehr als nur Dracula“

7. SuedLese Literaturtage
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Die Lesungen der 3. Woche der SuedLese-Literaturtage kündigte die Wochenzeitung „Der Neue Ruf“ am 11. Juni an

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„Lyrische Klänge aus drei Federn“

7. SuedLese Literaturtage
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Die Lyrik-Lesung „Silberstreifen am Horizont“ am  18. Juni 2022 in Hamburg-Heimfeld kündigte die Wochenzeitung „Der Neue Ruf“ am 11. Juni 2022 an

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„Lesung mit Ulrich Lubda“

7. SuedLese Literaturtage
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Die Lesung „Der Wettkampf des Homer und Hesiod“ am 17. Juni 2022 im Rahmen der 7. SuedLese-Literaturtage kündigte die Wochenzeitung „Der Neue Ruf“ am 11. Juni 2022 an

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„Ladies Crime Night“

7. SuedLese Literaturtage
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Zur Lesung am 18. Juni im JoLa in Hamburg-Neugraben berichtete die Wochenzeitung „Der Neue Ruf“ am 11. Juni 2022

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„Silberstreifen am Horizont“

7. SuedLese Literaturtage
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Die Wochenzeitung „Elbe Wochenblatt“ berichtete am 9. Juni 2022 in seinem Online-Portal über die Lesung des Heimfelder aws-Verlages im Rahme der 7. SuedLese-Literaturtage:

Am Samstag, den 18. Juni 2022, 16 Uhr, blättert awsLiteratur, der Verlag von Alles wird schön e.V., den zweiten Teil der Lesereihe Geschichte – Gedichte – Geschichten auf. Der Eintritt ist frei – Hutspende willkommen.

Himmel und Erde, Sonne und Mond, Sehnsucht und Stille: In ihrem individuellen Erleben nehmen Gisela Baudy, Christian Baudy und Diether Siegel Gedichtfans mit Bildern, verschiedenen Klangerlebnissen und improvisierten Trommeleinlagen auf eine multimediale lyrische Reise durch alle Gezeiten.

Die Schalen des Lichts, der Liebe und des Lebens von Gisela Baudy locken zum Aufbruch ans blaue Ufer. Beim Blättern unter Bäumen geht es mit Christian Baudy zum Sommerdeich durch Nebelfelder, Wald und Wiesen, Diether Siegels Manungen (sic!) erwecken die Streiflichter des Mondes in unseren Seelen. Die Gemeinschaftslesung gehört zur dreiteiligen Veranstaltungsreihe “Geschichte – Gedichte – Geschichten: awsLiteratur blättert auf“.

Zu den Lesungen laden awsLiteratur (der Verlag von Alles wird schön e.V.) und der Verein „Alles wird schön“ ein. Der dritte und letzte Teil der Lesereihe findet am 9. Juli 2022 statt. Mehr Infos unter: http://www.aws-literatur.de/2022/05/29/silberstreifen-am-horizont-lyrische-klaenge-aus-drei-federn/ und https://suedlese.de/lesungen/awsliteratur-praesentiert-silberstreifen-am-horizont/

Über den Verlag: Seit 2016 setzt der awsLiteratur facettenreiche Einzel- und Gemeinschafts­projekte um: Biographisches, Fantastisches, Geschichtliches, Gesellschaftliches, Lyrisches Reiseliteratur und Science-Fiction. Das ehrenamtlich agierende Team bedient professionell alle Genres. Bislang wurden 20 Taschenbücher mit Romanen, Erzählungen, Kurzgeschichten und illustrierten Gedichten veröffentlicht.“

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Das Lokalefernsehen des NDRs – Hamburg Journal – berichtete am 4. Juni 2022 über den Poetomaten, der im Rahmen der 7. SuedLese-Literaturtage auf dem Harburger Hafenflohmarkt platziert war.

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„Lesung Verschickungskinder“

7. SuedLese Literaturtage
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Die Wochenzeitung „das Elbe Wochenblatt“ kündigte am 4. Juni 2022 die Lesung „Heimweh“ von Anja Röhl im Rahemnder 7. SuedLese an

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„Von Hexen, Punks und Heimweh“

7. SuedLese Literaturtage
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Die Wochenzheitung „Der neue Ruf“ kündigte am 4. Juni 2022 die Lesungen der zweiten Woche der 7. SuedLese-Literaturtage im Süden Hamburgs an

 

 

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„7. SuedLese auch im Landkreis“

7. SuedLese Literaturtage
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Die Kreis-Wochenzeitung kündigte die im Landkreis statt findenden Termine im Rahmen der 7. SuedLese-Literaturtage am 4. Juni 2022 an …

 

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Das Feuilleton des Hamburger Abendblatts kündigte am 4. Juni 2022 die Lesung „Heimweh“ von Anja Röhl in der Bpcherhalle Harburg an …

 

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VIDEO: „7. SuedLese im Hamburg Journal“

7. SuedLese Literaturtage
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Auch das NDR-TV-Magazin „Hamburg Journal“ kündigte am 2. Juni 2022 die 7. SuedLese-Literaturtage unter Kulturtipps an …

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Das Online-Portal besser-im-blick.de kündigte am 1. Juni 2022 den Beginn der 7. SuedLese-Literaturtage an:

Harburg. Heute am Mittwoch, 1. Juni, startet nicht nur das 9 Euro-Ticket und der Tankrabatt, sondern auch die Literatur hat ihren Platz in Harburg wieder zurückerobert: Einen Monat lang gibt es bei der SuedLese 2022 von SuedKultur Lesungen für jeden Heschmack in Harburg.

60 Termine mit 80 Autoinnen und Autoren an 30 Orten sind es, die in diesem jahr geboten werden. Und dabei sind alle Termin so gelegt, dass sie nur selten parallel liegen. Literaturbegeisterte können also nahezu alle lesungen genießen!

Den ganzen Monat über kann etwa eine künstlerische Drahtinstallation der Poesie zum Thema „Heimat“ der Künstlerin frankhaleesi im SchauFenster der Harburger Kunstleihe in der Heimfelder Meyerstraße 26 bestaunt werden. Die Künstlerin hatte rund hundert Personen zu ihrer Erfahrung zu „Heimat“ befragt und heraus gekommen ist ein lyrisches Werk aus Worten und Geflechten.

Auch am Fenster findet gleich am 1. Juni und dann immer mittwochs (16h) und freitags (11h) eine Lesung für Kinder am HinZimmer am Heimfelder Hinzeweg 1 statt. Dabei können Kinder aber auch ältere Lesefreunde wie beim Kasperletheater Literatur erleben. Ermöglicht wird dies durch die Bürgerstiftung Hamburg.

Aus dem Berufsleben eines Dogenfahnders erfährt man am Do., 2. Juni um 19h in der Harburger Fischhalle am Kanalplatz vom Autoren Ben Westphal. Er gibt Einblicke in seinen Berufsalltag, der aber humoristische Distanz mit bester Krimisprache zusammenbringt. Musikalisch-literarisch und ins Alte Land führt ebenso am 2. Juni um 19.30h die Autorin Valerie Pauling mit Musiker Kodjo Wendt. „Der Himmel über dem Alten Land“ ist so um 19.30h in der Bücherhalle Harburg in Harburg-Zentrum zu betrachten. Eine Familiengeschichte, die Höhen und Tiefen in ländlichem Idyll des Harburger Umlandes vereint.

Auf die Insel „Helgoland“ führt die Autorin Isabel Bogdan am Fr., 3. Juni, um 18h. Gelesen wird dabei unter einem Kirschbaum am Wulmstorfer Ring 9a in Hamburg-Neugraben und ist ein literarisches Event der Lesefreundin Anja Schwennsen. Bogdan hat eine sehr persönliche Beziehung zur Hochseeinsel, gibt aber auch Einblicke in ihre wechselhafte Geschichte. Im Heimfelder Kulturverein „Alles wird schön“ wird es dann um 19h gruselig, wenn Autor Nicolas Grunwald die Frage beantwortet, ob Vampire Humor haben. Grunwalds Sprache und Metaphorik überraschte schon mehrfach bei der Suedlese und kann nachfolgend zu Irritationen im Betrachten der Mitmenschen führen.

Sonnabend, der 4. Juni gibt es dann Poesie ganz individuell – und zwar auf dem Hafenflohmarkt am Harburger Kanalplatz. Dort kann man von 10 bis 18 Uhr für zwei Euro den Poetomaten bedienen – ein Gerät, in dem man ein Wort hineingibt und kurz später ein Gedicht der besonderen Art heraus bekommt. Das Projekt entstand einst am Studiengang Poesie der Medical School Hamburg.

Sonntag, 5. Juni um 16 Uhr gibt es dann wenige Meter weiter am Kulturkiosk im Harburger Hafen SlamPoetry der Autorin Melanie Sengbusch. Sie ist vielen Norddeutschen aus Lesun- gen und Poetryslams in Kneipen oder Theaterbühnen bekannt. Ihre Sprache ist wortgewaltig und trifft unverhofft manche Wahrheiten auf den Punkt, wo man sie weder erwartet oder gar gesucht hat.

Das ganze SuedLese-Programm ist entweder gedruckt in vielen Leseorten oder als PDF aus www.suedlese.de zum Download oder Lesen erhältlich. Dies ist auch per smartphone zu bedienen und dort finden sich auch aktuelle Neuerschei- nungen sowie eine Bücherwand mit Titeln der letzten und aktuellen SuedLese.“

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Die Online-Lokalzeitung harburg-aktuell.de kündigte die 7. SuedLese-Literaturtage am 1. Juni 2022 an:

Harburg – Heute geht’s los: Mit einer Fensterlesung am Heimfelder HinZimmer startet die diesjährige Suedlese. Die Literaturtage im Süden Hamburgs finden den ganzen Juni über statt. Und gleich in der ersten Woche geht´s poetisch zu.

Die SuedLese ermöglicht im Grunde, alle gut 60 Literaturtermine mit gut 80 Autoren an 30 Orten wahrnehmen zu können. Denn sie sind eigens so gelegt, dass selten parallel gelesen wird.

Den ganzen Monat über kann etwa eine künstlerische Drahtinstallation der Poesie zum Thema „Heimat“ der Künstlerin frankhaleesi im Schau-Fenster der Harburger Kunstleihe in der Heimfelder Meyerstraße 26 bestaunt werden. Die Künstlerin hatte rund hundert Personen zu ihrer Erfahrung zu „Heimat“ befragt und heraus gekommen ist ein lyrisches Werk aus Worten und Geflechten.

Auch am Fenster findet gleich am 1. Juni und dann immer mittwochs (16 Uhr) und freitags (11 Uhr) eine Lesung für Kinder am HinZimmer am Heimfelder Hinzeweg 1 statt. Dabei können Kinder aber auch ältere Lesefreunde wie beim Kasperletheater Literatur erleben. Ermöglicht wird dies durch die Bürgerstiftung Hamburg.

Aus dem Berufsleben eines Drogenfahnders erfährt man am Donnerstag, 2. Juni, um 19 Uhr in der Harburger Fischhalle am Kanalplatz vom Autoren Ben Westphal. Er gibt Einblicke in seinen Berufsalltag, der aber humoristische Distanz mit bester Krimisprache zusammenbringt.

Einen Monat lang geht es Schlag auf Schlag an verschiedenen Orten in Harburg Stadt und Land weiter. Das komplette Programm der Suedlese gibt’s mit einem Klick hier. (cb)

 

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Das Hamburger Abendblatt kündigte am 29. Mai 2022 an:

„Wegen des Pfingstwochenendes nehmen die Literaturtage im Süden Hamburgs langsamer Fahrt auf

Harburg.  Von Mittwoch an gibt es im Hamburger Süden einen Monat lang Geschriebenes auf die Ohren: Die SuedLese 2022 startet mit vielen unterschiedlichen Lesungsformaten an 30 Orten. In der ersten Woche startet das Programm wegen des Pfingstwochenendes noch etwas verhalten, doch spannt sich der Themenbogen auch jetzt schon weit: von harten Drogen über den Humor von Vampiren bis zum Himmel über dem Alten Land.

Schon am Mittwoch um Mitternacht – für ganz Neugierige vielleicht auch etwas früher – kann im Schaufenster der „Kunstleihe“ in der Meyerstraße, Ecke Bansenstraße in Heimfeld die Drahtinstallation „Heimat“ der Künstlerin frankhaleesi bestaunt werden. Die Künstlerin befragte mehr als 100 Menschen zum Herzensthema „Heimat“. Herauskam ein lyrisches Geflecht aus Worten.

Westphal liest aus autobiografischen Buch „Ich war Bulle“

Ebenfalls an einem Heimfelder Fenster – konkret vor dem Nachbarschaftstreffpunkt HinZimmer am Hinzeweg – gibt es jeweils mittwochs um 16 Uhr und freitags um 11 Uhr eine Lesung für Kinder ab vier Jahren. Das Format hat sich während des Lockdowns bewährt und wird nun ohne Eindämmungsverordnung fortgeführt. Aus dem Berufsleben eines Drogenfahnders erzählt Autor Ben Westphal am Donnerstag, 2. Juni, um 19 Uhr in der Harburger Fischhalle am Kanalplatz. Er liest aus seinem autobiografischen Buch „Ich war Bulle“ und gibt mit humoristischer Distanz Einblicke in seinen Dienstalltag.

Das Alte Land ist nicht weit weg von Harburg – ein kleiner Teil davon gehört ja noch zum Bezirk – und ist in den vergangenen Jahren regelrecht zum Modeschauplatz literarischer Handlungen geworden. „Der Himmel ist hier weiter als anderswo“ von Autorin Valerie Pauling handelt von der Selbstbesinnung einer schicksalsgebeutelten Akademikerin zwischen Apfelbäumen und Fachwerkhäusern. Pauling liest am Donnerstag, ab 19.30 Uhr in der Harburger Bücherhalle aus ihrem Werk. Musikalisch untermalt wird die Lesung vom Wilhelmsburger Quetschkommodenvirtuosen Ulrich „Kodjo“ Wendt.

Unter einem Kirschbaum im Garten Isabel Bogdan treffen

Helgoland ist für norddeutsche Städter mindestens genauso ein Sehnsuchtsort wie das Alte Land. Isabel Bogdan liest am Freitag, 3. Juni, um 18 Uhr in Neugraben aus ihrem Buch „Mein Helgoland“. Dabei ist sie unter einem Kirschbaum im Garten hinter dem Reihenhaus am Wulmstorfer Ring 9a zu finden.

Ebenfalls am Freitag kann man beim Zuhören auch Erschaudern: Im Heimfelder Kulturverein „Alles wird schön“ liest Autor Nicolas Grunwald aus seinen gruseligen Kurzgeschichten vor. Dabei wird die Frage beantwortet, ob Vampire Humor haben. Grunwalds Antwort beunruhigt allerdings, das sei vorweggenommen.“

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„Haben Vampire Humor?“

7. SuedLese Literaturtage
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Die Lesung „Haben Vampire Humor?“ im Kulturverein „Alles wird schön“ kündigte die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ am 28. Mai 2022 an.

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„Der Himmel über dem Alten Land“

7. SuedLese Literaturtage
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Einige Highlights der ersten SuedLese-Programmwoche kündigte die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ am 28. Mai 2022 an. So auch zur Lesung der Autorin Isabel Bogdan am 3. Juni …

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„Mein Helgoland“

7. SuedLese Literaturtage
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Die „Lesung unterm Kirschbaum von Autorin Isabel Bogdan aus ihrem Roman „Mein Helgoland“ am 3. Juni kündigte die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ am 28. Mai 2022 an

 

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„In eine Art Normalität kommen …“

7. SuedLese Literaturtage
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Das Programm der 7. SuedLese-Literaturtage kündigte die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ am 28. Mai 2022 an.

 

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Das Elbe Wochenblatt kündigte in seiner Ausgabe am 28. Mai 2022 das Programm der kommednen SuedLese-Literaturtage an …

„Sie sind wieder da – und gleich mit einem riesigen Programm: die SuedLese-Literaturtage.
Den ganzen Juni über gibt‘s im Hamburger Süden Lesungen. Am Fenster, mit dem Rad, unterm Kirschbaum, auf einem Sandberg,
auf dem Bauernhof, am Kneipentresen und im Musikclub. Insgesamt fast 60 Termine mit 80 Autoren an 30 Orten. Eine Zusammenarbeit
von Kulturschaffenden aus dem Bezirk und dem Landkreis Harburg, ganz unter dem Motto „Stadt – Land – Harburg“.
„Neben spannenden klassischen Lesungsformaten gibt es wie immer auch außergewöhnliche Veranstaltungen wie Slam-Poetry am Kulturkiosk und Poetry-Slam im Stellwerk, den Poetomaten auf dem Flohmarkt am Kanalplatz und viele mehr“, verspricht Projektleiterin Anne
Lamsbach.
An fast jedem Tag im Juni sind eine oder mehrere Lesungen zu erleben. Mit der Kneipe „Zur Stumpfen Ecke“, dem Kulturlaster der Buchholzer Agentur „Waldinsel“, Marias Ballroom, dem Moorburger „Wasserturm & Feuerteufel“ aber auch dem Pop up Store des Harburg Marketings
kommen diesmal etliche neue Orte auf die Literaturlandkarte des Südens. Zwei Tipps: die Buchvorstellung des bekannten Chaos-Autoren
Jan Off in Marias Ballroom (16.6.) und für Krimi-Liebhaber die Ladies Crime Night am 18. Juni in Neugraben.
Möglich wurden die SuedLese-Literaturtage durch Unterstützung im Rahmen des Förderprogramms „Neustart Kultur“ sowie der Stiftung Sparkasse Harburg-Buxtehude. Eine Übersicht über alle Veranstaltungen, aber auch vieles mehr, findet man im überarbeiteten Internetportal www.suedlese.de.“

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Debütant Joachim Hoog stellt seinen Krimi „Rache aus Liebe“ bei den 7. SuedLese-Literaturtagen in der KlangFabrik Harburg vor. Das Elöbe Wochenblatt stellte ihn vor …

 

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Die Online-Zeitung harburg-aktuell.de kündigte am 18. Mai 2022 die kommenden 7. SuedLese-Literaturtage an …

„Der gesamte Juni wird in Hamburgs Süden dieses Jahr im Zeichen der Literatur stehen. Denn: sie sind wieder da – die 7. SuedLese – Literaturtage in Hamburgs Süden. Und vor allem wo: gelesen wird am Fenster, mit dem Rad, unterm Kirschbaum, auf dem Sandberg, Flohmarkt oder einem Laster, auf dem Bauernhof, am Kneipentresen und im Musikclub. …“

 

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Das Hamburger Abendblatt kündigte am 18. Mai 2022 die kommenden 7. SuedLese-Literaturtage an …

„Es ist eine der Eigenheiten der Harburger Kulturszene, dass sie ihre eigenenErfolgsgeschichten schreibt. Die Literaturreihe „Suedlese“ gehört zweifelsohne dazu. 2015 startete das Lesefest. Einen Monat lang, damals noch im April, stellten sich Harburger Kulturstätten, die sonst eher
selten Literatur im Programm haben, reihum in den Dienst des geschriebenen Wortes: Musikclubs, Galerien, Kleinkunstkneipen beteiligten sich …“

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„SUEDLESEN“

7. SuedLese Literaturtage
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Unter dem Titel SuedLesen kündigte das Online-Kulturmagazin „netsamurai“ am 16. Mai 2022 an … (mehr …)

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Das „Stader Tageblatt“ berichtete am 24. Juni 2021 über das Literaturkino und die Kooperation des Ankerherz-Verlags ausHollenstedt und dem Harburger Kulturkiosk … (mehr …)

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Das Hamburger Abendblatt berichtete am 22. Juni 2021 über die vorläufige Bilanz des SuedLese-Teams …

„Die Suedlese 2021 geht in ihre Endphase: Wenn das vierwöchige Harburger Literaturfestival vorbei ist, werden Besucher in den Genuss von mehr als 100 Lesungen, Workshops und literarischen Diskussionengekommen sein. Dass pandemiebedingt viele Lesungen nicht in der klassischen Form – der Autor sitzt an einemTisch vor Publikum – stattfinden konnten, empfinden die Festival-Macher bei der Initiative Suedkultur mittlerweile nicht mehr als Mangel. Im Gegenteil. Sie sind sogar dankbar für die Herausforderung, sagt Projektleiterin Anne Lamsbach: „Wir sind über die Online-Formate auch dazu gekommen, Lesungen zu denen zu bringen, die nicht mehr so mobil sind. Und wir haben ganzspannende Veranstaltungsformen entstehen sehen.“ Die meisten Lesungen fanden und finden online statt, teilweisewurden sie sogar zuvor aufgezeichnet. „Das hat eine Menge Mehrarbeit gemacht“, sagt Lamsbach. „Es hat aber auchdazu geführt, dass die Konzentration der Lesenden höher ist, Ton und filmische Darstellung angenehmer den Inhalttransportieren.“

Erstaunliche Ergebnisse dank Online-Herangehensweise

Ein weiterer Effekt war laut Lamsbach, dass sich die Autoren in Videochats nach der Ausstrahlung noch bereitwilligerund frischer mit den Zuhörenden austauschten, als sie es tun würden, wenn sie gerade eine anstrengende Lesungabgeliefert hätten. „Natürlich hätten wir alle die Lesung vor Ort bevorzugt und zum Glück können wir jetzt tatsächlicheinige Veranstaltungen mit Publikum durchführen. Aber mit der Online-Herangehensweise haben wir schon jetzt teilserstaunliche Ergebnisse erzielt, die weit über die klassischen Leseformate hinausgehen.“
Viele Online-Zuhörer haben bis jetzt die Möglichkeit des freiwilligen „Eintritts“ für die Online-Lesungen genutzt undfür das Literaturfestival gespendet. Alle Lesungen sind weiterhin über die Homepage unter www.suedlese.de abrufbar.

Schulterschluss mit Kulturschaffenden aus dem Landkreis Harburg

„Schön war auch, dass sich über dieses Projekt Netzwerke zwischen Literaturschaffenden gebildet oder verdichtethaben“, sagt Anne Lamsbach. „Und auch der Schulterschluss mit Kulturschaffenden aus dem Landkreis Harburg zeigt sich als Riesenerfolg. Ohne es vorweg nehmen zu wollen – das schreit regelrecht nach einem weiteren Aufschlag imkommenden Jahr.“
Mit sinkender Inzidenz sind zum Ende der Reihe hin immer mehr Hybrid-Formate möglich, die halb online, halböffentlich sind oder die auf innovative Arten coronagerecht Literatur an die Menschen bringen, beispielsweise mit der„Fensterlesung“ am „Hinzimmer“ in Heimfeld (Mi., 16 Uhr), wo die ehrenamtlichen Vorleser der „Lesezeit“Geschichten für Alt und Jung über das Sims auf die Straße vortragen; der ambulante Haiku-Workshop derVolkshochschule (So., 10 Uhr) im Harburger Binnenhafen, der Bewegung an der frischen Luft mit dem Vermitteln derLehre vom lakonischen Dreizeiler verbindet.

Roland Prakken erzählt wilde Geschichten und spielt Ukulele

Interessant ist auch das „Literaturkino für zwei“ (Sonnabend und Sonntag, jeweils 14 Uhr), bei dem je zwei Zuhörendeim Kultur-Kiosk im Harburger Binnenhafen Platz nehmen und sich eine aufgezeichnete maritime Lesung ansehenkönnen.
Einige Lesungen finden schon wieder auf der Bühne statt, doch auch hier gibt es ungewöhnliche Formate: Zum BeispielRoland Prakken, der am Donnerstag um 19 Uhr in der Harburger Fischhalle auftritt. Er wird es nicht lassen können,zwischen seinen wilden Geschichten über bekannte Lieder zu seiner Ukulele zu greifen.
Die Programmpunkte bis Donnerstag:
Dienstag, 22. Juni:
Abgelegt – Gedichte vom Verlassen, Verlieren und Verlieben mit Stefanie Steenken; Online ab 19Uhr aus dem Grauen Esel
Mittwoch, 23. Juni:
Fensterlesung um 16 Uhr für große und kleine Leute – Live am HinZimmer, Hinzeweg 1 inHeimfeld
19 Uhr: UnARTig-harburg – Kurzfilm-Erstaufführung mit anschließendem Gespräch, Kulturwohnzimmer, Gloria-Tunnel
Donnerstag, 24. Juni:
Kreatives Schreiben und Szenisches Erzählen, leicht gemacht – Online-Kurs mit Djamila Nikloszab 14 Uhr
Um 18 Uhr: Sophie Wagner, Konstantin Ehrlich, Oxana Li verbinden durch Erinnerung Texte über Russlanddeutsche imHamburger Verein der Deutschen aus Russland, Cuxhavener Straße 386 a
Um 18 Uhr: „Sex, Drugs und Köcherbau“, Totte Kühn Deichdiele, Veringstraße, Onlineveranstaltung
Um 19 Uhr: Wilde Zeiten – Geschichten zu Liedern und zur Ukulele mit Roland Prakken live in der Fischhalle, Kanalplatz,Harburg und als Livestream.
Um 19 Uhr: Die Gondel mit magischen Schwert – Online-Fantasy-Lesung, Rosa Hipp, Kunstleihe
Um 19.45 Uhr: Das Vermächtnis – Romanlesung live in der Gemeindebücherei Stelle und als Videostream mit Ute Holst
Um 20 Uhr: Wie kommt die Poesie zu uns? – Online-Talkshow mit Poesie-Studierenden Hamburg
Weitere Informationen und Anmeldung im Internet unter www.suedlese.de“

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Über neue Live-Lesungen in der Harburger Fischhalle als auch das „Literaturkino“ am Kulturkiosk berichtete die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ am 19. Juni 2021 …

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„Kirsten Boie: Dunkelnacht“

6. SuedLese Literaturtage
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Die Lesung von Kirsten Boie im Rahmen der 6. SuedLese-Literaturtage kündigte am 19. Juni 2021 die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ an …

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Die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ kündigte die Lesung der Autorin am 12. Juni 2021 an …

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„Kultur Punkt startet wieder durch“

6. SuedLese Literaturtage 7. SuedLese Literaturtage Stichwort 1 Stichwort 2 Stichwort 3 Stichwort 4 Stichwort 5
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Über die erstmalige Teilnahme des „Kultur Punkt Moisburg“ an den SuedLese-Literaturtagen berichtete die „Kreiswochenzeitung“ des Landkreises Harburg am 5. Juni 2021 …

 

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„Vieles anders und neu“

6. SuedLese Literaturtage
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Einen ausführlichen Überblick über die gut 100 Programmpunkte der 6. SuedLese gab die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ am 5. Juni 2021

 

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„SuedLese-Literaturtage starten“

6. SuedLese Literaturtage
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Die „Kreis-Wochenzeitung“ für den Landkreis Harburg kündigte Teile des SuedLese-Literaturprogramms am 29. Mai 2021 an …

(sv). Das kulturelle Leben liegt seit Ausbruch der Pandemie weitgehend brach. Dank Bundesförderung können die Literaturtage
SuedLese nun aber doch an den Start gehen. „Gut 100 Lesungen, Workshops und Diskussionen erwarten Literaturfreunde den ganzen Juni über“, sagt Projektleiterin Anne Lamsbach zu den laufenden Planungen. „Das zeigt den Hunger nach Kultur bei den Kulturschaffenden
und wir hoffen, mit unserem vielfältigen Angebot auch bei den Kulturinteressierten zumindest in Teilen die literarisch-kulturellen Entbehrungen des vergangenen Jahres ausgleichen zu können.“
Folgende Termine der SuedLese finden im Landkreis Harburg statt:
Sonntag, 6. Juni, 17 Uhr, Kultur Punkt Moisburg – Peggy Wolf „Weißes Land“
Mittwoch, 9. Juni, 17.30 Uhr, Freilichtmuseum am Kiekeberg in Rosengarten – Jens Böttcher „Der Tag, an dem Gott nicht mehr Gott heißen
wollte“
Freitag, 11. Juni, 20 Uhr, Marstall – Oliver Lück „Zeit als Ziel – Seit 20 Jahren im Bulli durch Europa“
Sonntag, 13. Juni, 20 Uhr, Empore Buchholz – Kerim Pamuk „Kiffen, Kaffee & Kajal“
Donnerstag, 24. Juni, 19.45 Uhr, Gemeindebücherei Stelle – Ute Holst „Das Vermächtnis“

Donnerstag, 1. Juli, 18 Uhr – Empore Buchholz „Podiumsdiskussion Stadt – Land – Harburg“
Alle Infos auf www.suedlese.de

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Einen Vorab-Bericht über die vorwiegend in digitalen Formaten statt findende 6. SuedLese-Literaturtage brachte die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ am 28. Mai 2021 …

 

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Die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ kündigte am 22. Mai den Workshop im Rahmen der 6. SuedLese-Literaturtage an …

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„Lesen mit Autoren wie Kirsten Boie“

6. SuedLese Literaturtage
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Für das Stader Tageblatt kündigte Redakteurin Sabine Lepél die 6. SuedLese-Literaturtage an:

Neue Orte, mehr Angebote, neue Leitung: In diesem Jahr sprengen die Suedlese-Literaturtage alle bisherigenGrenzen – wenn auch überwiegend digital. Mit dabei ist unter anderem auch die vielfach ausgezeichneteKinderbuchautorin Kerstin Boie.
Erst Ankündigung, dann Absagen – daran haben sich Kulturinteressierte in den vergangenen Monaten gewöhnen müssen. Datut es gut zu hören, dass zumindest die „SuedLese“-Literaturtage wie geplant vom 1. Juni bis zum 1. Juli stattfinden – wennauch anders als bei den fünf Auflagen zuvor. Unter dem Motto „Stadt-Land-Harburg“ werden insgesamt mehr als 100Veranstaltungen angeboten – von Lesungen über Workshops bis hin zu Diskussionsveranstaltungen. Das meiste läuft imOnline-Format, doch über die extra installierte Internetseite
www.suedlese.de soll der Zugang für Interessierte ganz einfachermöglicht werden. Der Austausch mit den Autoren soll ebenso möglich sein wie das Bestellen eines signierten Buches.

Literaturtage als Online-Veranstaltungen

„Auch wenn das nicht das wahre Miteinander ersetzen kann, ist es doch besser als nichts“, sagt die neue Projektleiterin AnneLamsbach. Sie hat die Aufgabe im Rahmen eines Praxissemesters im Fachbereich Poesie an der in Harburg ansässigenMedia School Hamburg übernommen: „Ich bin begeistert darüber, wie viele Menschen aus dem Hamburger Süden sich umdas geschriebene und gesprochene Wort kümmern“, sagt die neue Leiterin. „An Ideen mangelt es hier nicht.“
Die Online-Veranstaltungen gehen live aus verschiedenen Räumen auf Sendung – sogenannte „Orte der Worte“. Dadurchsind diesmal nicht nur Veranstaltungsräume im Bezirk Harburg und in Wilhelmsburg dabei, sondern auch im Landkreis, wiezum Beispiel im Moisburger Amtshaus, wo die Autorin Peggy Wolf auf Einladung des Moisburger Kulturvereins „Kulturpunkt“aus ihrem Buch „Weißes Land“ liest. Das Literaturangebot im Rahmen der „SuedLese“ reicht von Lesungen für Kinder überPoesie, Prosa, Sachbuch, Kabarett, Krimi bis hin zu szenischen Lesungen. Mit dabei sind Lokalmatadoren wie Ute Holst undSonja Alphonso von der Harburger Schreibwerkstatt „Alles wird schön“ oder der wiederbelebte „Club der lebenden Dichter“ aus Wilhelmsburg. Aber auch literarische Größen wie die vielfach ausgezeichnete Kinderbuchautorin Kirsten Boie oder JensBöttcher, Preisträger des Blauen Löwen, sind in diesem Jahr dabei. Und witzig-anregend wird es auch: Kabarettisten wieKerim Pamuk, Lutz von Rosenberg-Lipinsky und Johannes Kirchberg bereichern mit ihren szenischen Lesungen denLiteratursommer im Hamburger Süden.

Programm

Das komplette Programm mit vielen weiteren Informationen ist auf www.suedlese.de zu finden. Das gedruckte Programmheftkann ebenfalls über die Homepage gegen eine Schutzgebühr von 2,50 Euro und Versandkosten per Mail an post@suedlese.de
bestellt werden.“

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Der neue Ruf vom 15. Mai 2021

Die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ kündigte die 6. SuedLese an

 

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Elbe Wochenblatt vom 15.05.2021

Für das Elbe Wochenblatt berichtete Redakteurin Sabine Langner am 15. Mai 2021 zur Schreibwerkstatt des Sozialkontos Hamburg-Süd im Rahmen der 6. SuedLese-Literaturtage:

„Wer immer schon davon geträumt haben, einmal eigene Geschichten aufzuschreiben, kann dies jetzt in einem kreativen Schreiblabor üben. „In jedem stecken unendlich viele Geschichten, die geweckt werden wollen“, sagt Kursleiter und Theaterpädagoge Jörn Waßmund. „An mehreren Treffen wird leicht und einfach an das Kreative Schreiben herangeführt. Aber auch bereits Schreiberfahrene können sich hier nach Herzenslust austoben.“

Schon zum vierten Mal organisiert Waßmund in Zusammenarbeit mit dem Treffpunkt Hamburg-Süd des Sozialkontors das Schreiblabor. Diesmal findet die Reihe online über Zoom statt. Die Teilnehmer treffen sich an sechs Terminen vor dem Bildschirm. Los geht es am Dienstag, 25. Mai, von 17 bis 19 Uhr. Weitere Termine: Sonnabend, 29. Mai, von 10 bis 14 Uhr; die Dienstage 1., 8. und 15.
Juni, jeweils von 17 bis 19 Uhr sowie Sonnabend, 19. Juni, von 10 bis 14 Uhr. Die Teilnahme kostet 25, ermäßigt 12,50 Euro.
Jeder Teilnehmer kann seine Texte anschließend im Rahmen der „Suedlese 2021“ präsentieren.
Mehr Infos und Anmeldungen bei Ulf Möller unter (180 100 363 oder per E-Mail an treffpunktsued@sozialkontor.de >> www.kulturundmehr.org“

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